Zoom: Admins können PMIs nun deaktivieren

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Auch Anwender mit Basis-Konten erhalten dabei ab dem 9.

Mai zusätzliche Sicherheitsoptionen.

Etwa werden Passwörter zur Pflicht für alle Meetings, Warteräume werden bei Verwendung von PMIs zum Standard und Screen-Sharing-Freigaben sind als Standard-Einstellung nur für den Host aktiv.

Bei deaktivierten PMIs gibt es aber keine persönlichen Meeting Rooms mehr und auch keine individuellen Links mehr zu den jeweiligen Zoom-Konten Zoom erklärt, dass Organisationen nun wählen können, ob sie lieber zusätzliche Sicherheit wünschen oder dem Komfort den Vorzug geben Wer PMIs weiterhin verwende, sollte ein paar Maßnahmen beachten Etwa empfiehlt Zoom das Sichern der Meetings über Passwörter, das Aktivieren von Warteräumen, das Sperren von Meetings nach dem Start und das Stummschalten von Neuankömmlingen Laut Zoom sei es außerdem ratsam, PMIs nur mit Personen zu verwenden, die man regelmäßig über Videokonferenzen treffe

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Zu dieser Neuerung hat Zoom dann auch (siehe Quelle) ein FAQ zusammengestellt.

Schaltet man die PMIs ab, dann werden nämlich auch alle bisherigen, persönlichen Links ungültig.

Bereits geplante Meetings müssen dann ebenfalls überarbeitet oder neu angelegt werden.

Statt der PMIs müssen dann zufällig generierte Meeting-IDs verwendet werden.

Jedes Meeting nutzt dann eine neue ID.

Der Start von Instant Meetings ist über diese zufällig generierten IDs weiterhin möglich.

In einem Blog-Post bestätigt Zoom neue Features für den Video-Messenger.

Für Unternehmen bzw.

die Admins gibt es nämlich nun die Möglichkeit, PMIs (Personal Meeting IDs) zu deaktivieren.

Das soll einige Sicherheitsrisiken ausräumen, denn bei der Verwendung von PMIs wird der einzelne User sozusagen zum zusätzlichen Risiko.

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tekk.tv TechnologieNachrichten

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