Fliegenkipper wurden beim Abladen von Müll auf der M6 erwischt, die von der Polizei zurück eskortiert wurde, um sie abzuholen

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Fliegenkipper, die von der Kamera dabei erwischt wurden, wie sie ihren Müll auf der M6 abladen, mussten umkehren und ihn von der Polizei abholen.

Die Männer waren auf Videoüberwachung zu sehen, wie sie an einer Nothaltebucht auf einem Teil der Autobahn, wo es keinen Standstreifen gibt, vorfuhren und den Inhalt der schwarzen Müllsäcke entleerten.

Die Verkehrspolizei fing die Gruppe bald ab und begleitete sie 20 Meilen zurück zum Tatort, um das Chaos zu beseitigen, das sie angerichtet hatten.

Die Täter reisten durch Staffordshire in Richtung Norden, als sie beschlossen, in einen Rastplatz einzufahren, der Autofahrern im Notfall helfen sollte, berichtet die Manchester Evening News.

Aber sie wurden von Kontrollraummitarbeitern von Highways England entdeckt, die sie auf CCTV beobachteten.

In den sozialen Medien geteilte Bilder zeigen die Männer, die sich bücken, um die Müllberge aufzuheben, nachdem sie in den sozialen Medien beschämt wurden.

Der leitende Netzplaner von Highways England, Frank Bird, sagte: „Dies war ein offenkundiger und rücksichtsloser Missbrauch einer unserer ausgewiesenen Notfallbereiche, die den Menschen im Notfall helfen sollen.

„Wir haben den ganzen Vorfall über unser CCTV-System in unserem Kontrollraum beobachtet und ihn dann schnell an die Polizei weitergegeben, die das Fahrzeug anhalten und sie sicher in den Notfallbereich zurückbringen konnte, um ihr Chaos aufzuräumen.

„Wir arbeiten weiterhin eng mit unseren Polizeikollegen zusammen, die solche Probleme durchsetzen, und wir erinnern die Menschen daran, ihren Müll mit nach Hause zu nehmen und sicher zu entsorgen.“

PC Nick James von CMPG war einer der Beamten, die sich um die unglücklichen Täter kümmerten.

Er sagte: „Wir sind unseren Kollegen von Highways England für die schnelle Benachrichtigung über den Vorfall dankbar und haben das Fahrzeug, das auf der M6 unterwegs war, schnell gefunden. Wir konnten es zurück zum Tatort eskortieren – ungefähr eine Rundfahrt von etwa 40 Meilen –, damit sie ihre Unordnung aufsammeln konnten.

„Der Müll bestand hauptsächlich aus Sachen wie Verpackungen zum Mitnehmen und Plastikflaschen, die leicht recycelt oder sicher entsorgt werden können. Zusammenfassung endet.

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