Alfred Hitchcock: Der vierzigste Todestag eines Genies – Top News

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Ein Hitchcock, das ist heute die Maßeinheit für Spannung und der Inbegriff eines Thrillers.

In 53 Spielfilmen hat sich der korpulente Regisseur mit der markanten Halbglatze zum Markenzeichen dafür gemacht.

Seine ersten eigenen Filme entstehen Mitte der 20er Jahre, noch als Stummfilme, seinen letzten dreht Hitchcock 1976.

Psycho ist eines seiner Meisterwerke.

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Sein Name lässt die Herzen von Filmfreunden höher schlagen, und seine Thriller flößen immer noch Angst ein.

Vor 40 Jahren starb Alfred Hitchcock, vor 100 Jahren stieg er ins Filmgeschäft ein.

“You know, I’m a Londoner”: Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte Alfred Hitchcock in Amerika, aber gefühlt hat er sich immer als Londoner, wie er einmal in einem Interview gesteht.

Wer zum ersten Mal gesehen hat, wie sich hunderte Vögel auf Kinder und Lehrer stürzen, denen sie zunächst still und auf Stangen sitzend aufgelauert haben, der wird beim nächsten Spaziergang erstmal sorgfältig nachzählen, wie viele Vögel sich da gerade auf der gegenüberliegenden Seite versammelt haben.

Komödien dreht Hitchcock auch, allerdings nur wenige.

Das Gesamtwerk des Briten mit zusätzlicher amerikanischer Staatsbürgerschaft ist aber durchzogen von viel schwarzem Humor.

Er hatte einen großartigen Sinn für Humor, findet seine Tochter Patricia, so bin ich auch aufgewachsen: Nie die Dinge zu ernst nehmen.

Meisterwerk Psycho

Werk durchzogen von schwarzem Humor

Als meine Mutter “Buh” machte .

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Der Mord unter der Dusche ist legendär und spektakulär.

Aber der Horror, sagt Hitchcock dazu, der fängt erst an, wenn man anschließend im Dunkeln nach Hause geht.

Keiner setzt zu seiner Zeit Dramaturgie und Kameraführung, Töne und Psychologie so virtuos ein, um Spannung zu erzeugen.

Das gilt auch für einen anderen großen Erfolg: die Vögel.

Sein Name lässt die Herzen von Filmfreunden höher schlagen, und seine Thriller flößen immer noch Angst ein.

Vor 40 Jahren starb Alfred Hitchcock, vor 100 Jahren stieg er ins Filmgeschäft ein.

Hitchcocks Wirkung ist bis heute nicht zu überschätzen, erklärt der britische Filmkritiker Nick James.

Seine Art, echte oder scheinbare Bedrohungen zu zeigen, sei immer viel cleverer und eleganter gewesen als bei allen anderen.

“Er hat so viele wichtige Filmtechniken erfunden, die heute nach wie vor verwendet werden”, sagt James.

“Vor allem, wenn es um die Spannung geht.

Und in der Frage, wie man das, was in den Köpfen der Protagonisten vor sich geht, visuell umsetzen kann.

Darin war er der absolute Meister.

Nicht so ernst nehmen darf man wohl auch, wenn Hitchcock selbst beschreibt, was ihn überhaupt zum Genre Thriller verschlagen haben mag.

Vielleicht lag es an meiner Mutter: “Es fing an, als ich mit sechs Monaten in ihrem Arm lag und sie Buh machte.

Hitchcock, sagt der Kritiker, sei wahrscheinlich der bis heute einflussreichste Filmemacher – ein Londoner Genie.

Alfred Hitchcock: Der vierzigste Todestag eines Genies

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