Ich bin ein Promi-Chef, der “Tausende” für Campingausrüstung ausgibt, um zu verhindern, dass die Sterne in Wales frieren, während sie trotz Abriegelung weiterziehen.

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Die Chefs von I’M A Celebrity haben für die diesjährigen Teilnehmer ein Vermögen an Schlechtwetterausrüstung gespritzt.

Die Stars, die an der Show teilnehmen, werden wahrscheinlich mit Minusgraden konfrontiert werden, nachdem sie wegen der Coronavirus-Pandemie von Australien nach Wales verlegt wurde.

Die ITV-Chefs haben sich nun von Experten medizinisch beraten lassen, wie die Promis Erfrierungen und Unterkühlung im heulenden walisischen Winter vermeiden können.

Infolgedessen haben sie erstklassige Outdoor-Kleidung, Schlafsäcke und sogar eine Menge isolierender Foliendecken gekauft, die normalerweise für Marathonläufer verwendet werden.

Eine Fernsehquelle sagte: “Die Chefs gehen kein Risiko ein und haben von allem das Beste gekauft.

“Es ist eine Sache, in der Hitze Australiens zu arbeiten, aber eine ganz andere Sache in der walisischen Landschaft.

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“Sie haben medizinischen Rat über die Risiken des kalten Wetters eingeholt und sich mit angemessener Kleidung und Bettzeug eingedeckt.

Die diesjährige Version von “I’m A Celebrity” verspricht kein Picknick zu werden, da sich die Promis in den Ruinen eines zugigen Gwrych-Schlosses in der Nähe von Abergele, Nordwales, zusammenkauern.

Starker Wind, heftiger Regen und sogar Schnee werden den Kandidaten als Hauptdarsteller der Show zu schaffen machen.

Langfristige Wetterberechnungen sagen Tage mit bleierner 100-prozentiger Bewölkung voraus, wobei die Temperaturen nur schwer über Null steigen können.

Experten sagen auch, dass Windgeschwindigkeiten von 35 Meilen pro Stunde durch die Wälle des halbverfallenen Haufens pfeifen werden und Tage mit Regen und sogar Schnee auf dem messtechnischen Menü stehen.

Der Top-TV-Überlebenskünstler Bear Grylls hat die diesjährige Teilnehmerzahl gewarnt, dass die größte Herausforderung für die bestbewertete Show der diesjährige Wettbewerb in Wales sein wird.

“Das schlechte Wetter in Wales wird brutal sein”, sagte der 46-jährige ehemalige SAS-Serviceman, der zuvor Survival-Akademien in Snowdonia in Wales geleitet hat.

“Man bekommt hartnäckigen Wind und Regen, und das macht die Leute schnell kalt. Die Wettkämpfer sollten das nicht unterschätzen.”

Inzwischen wurde auch bestätigt, dass eine fünf Pfund pro Kopf schwere Streichelfarm in der Nähe als zusätzlicher Standort für die 2020-Serie genutzt werden soll.

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