Warnung an jüngere Menschen, da die Covid-Raten in Liverpool wieder steigen

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Jüngere Menschen werden gewarnt, da die Covid-19-Raten in Liverpool weiter steigen.

Der Direktor für öffentliche Gesundheit der Stadt hat davor gewarnt, dass jüngere, ungeimpfte Menschen erkranken und ins Krankenhaus eingeliefert werden, da die Infektionsrate der Stadt weiter steigt.

Professor Matt Ashton teilte Zahlen des Datenspezialisten John Burn-Murdoch der Financial Times mit, der ein besorgniserregendes Bild von steigenden Krankenhauseinweisungen zeichnete – wobei ein Großteil davon auf die Erkrankung jüngerer Menschen zurückzuführen ist.

Diese Daten zeigen einen deutlichen Anstieg der Covid-Krankenhauseinweisungen im Alter von 18 bis 64 Jahren, wobei die Zahlen bei den älteren Gruppen niedrig und flach bleiben – von denen viele jetzt durch zwei Impfstoffe geschützt werden.

Herr Burn-Murdoch sagte, die Statistiken zeigten, dass Krankenhäuser jetzt ein exponentielles Wachstum bei Covid-Patienten verzeichnen.

Professor Ashton forderte erneut alle auf, ihren Impftermin so schnell wie möglich zu bekommen.

Er twitterte: “Risiko, dass jüngere, ungeimpfte Menschen an #Covid19 erkranken und ins Krankenhaus eingeliefert werden. Bitte impfen lassen.”

Diese Woche wurden Impftermine für junge Menschen im Alter zwischen 25 und 29 Jahren eröffnet, da der Wettlauf um den Schutz der Menschen vor den wachsenden Virusraten weitergeht.

Liverpool hat – wie auch in anderen Teilen des Landes – in letzter Zeit einen Anstieg der Infektionen verzeichnet, der auf eine Kombination der verbreiteteren und hochgradig übertragbaren Delta-Variante und der seither zunehmenden Vermischung in Kneipen, Bars und Innenräumen zurückzuführen ist die jüngste Lockerung der Beschränkungen.

Die Infektionsrate der Stadt lag am 28. Mai bei 10,4 Fällen pro 100.000 Einwohner, hatte sich jedoch bis gestern auf 43,2 Fälle pro 100.000 Einwohner vervierfacht.

Die Gesamtzahl der bestätigten Fälle in der Stadt in den letzten sieben Tagen (bis 5. Juni) beträgt 215, ein Anstieg von 117 Fällen gegenüber der Vorwoche.

Aber die Aufschlüsselung dieser Fälle zeigt, wie viele unter jüngeren Menschen sind.

Von den insgesamt 215 in der letzten Woche erfassten Fällen betrafen 84 die 18- bis 24-Jährigen und 86 die 25- bis 44-Jährigen.

Nur 10 der neuen Fälle betrafen Menschen im Alter von 65 Jahren. Zusammenfassung endet.

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