AP FOTOS: Demonstranten sind weltweit empört

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Am Dienstag feuerte die Bereitschaftspolizei Tränengassalven auf Pariser Demonstranten ab, die sich trotz eines Verbots von Protesten im Zusammenhang mit Coronaviren im Hauptgericht der Stadt versammelten. Und es war nicht nur Floyd: Die Menge huldigte auch Adama Traore, einem französischen Schwarzen, der in Polizeigewahrsam starb.

Auf der ganzen Welt sind Demonstranten auf die Straße gegangen, um ihre Empörung über den Tod von George Floyd in den USA, rassistische Ungerechtigkeiten und hartnäckige Polizeitaktiken auszudrücken. Floyd starb letzte Woche, nachdem ein Polizist sein Knie einige Minuten lang in seinen Nacken gedrückt hatte, obwohl er aufgehört hatte, sich zu bewegen und um Luft zu bitten.

Die Demonstranten in Paris knieten nieder und hoben die Fäuste, während die Feuerwehrleute daran arbeiteten, die Flammen auf der Straße zu löschen. Tausende, die „Ich kann nicht atmen“ sangen, marschierten friedlich durch Australiens größte Stadt. Demonstranten in den Niederlanden übten soziale Distanzierung, als sie sich in Den Haag versammelten.

Demonstranten marschierten auch in Argentinien, Kanada, Brasilien und Neuseeland, um nur einige zu nennen.

Maskentragende Demonstranten in Den Haag hielten Abstand voneinander, während sie auf einem großen Rasen Schilder hielten. In Tel Aviv versammelten sich mehr als 200 Demonstranten außerhalb der diplomatischen Vertretung der USA.

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Ungefähr 3.000 Menschen in Sydney marschierten unter Polizeieskorte, um Solidarität für die Proteste der USA gegen Floyds Tod zu zeigen, aber auch um eine Änderung der Behandlung der indigenen Bevölkerung in Australien, insbesondere durch die Polizei, zu fordern.

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Ein Demonstrant hebt während einer Demonstration am Dienstag, dem 2. Juni 2020, die Faust. Pariser Bereitschaftsbeamte feuerten Tränengas ab, als verstreute Demonstranten Projektile warfen und bei einer nicht autorisierten Demonstration gegen Polizeigewalt und rassistische Ungerechtigkeit Feuer legten. Mehrere tausend Menschen versammelten sich zwei Stunden lang friedlich um das Hauptgericht von Paris, um George Floyd und Adama Traore zu huldigen, einem französischen Schwarzen, der in Polizeigewahrsam starb. (AP Foto / Rafael Yaghobzadeh)

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