Belohnung für deutschen Rucksacktouristenmord

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Eine Belohnung wird für Informationen über den Mord an der deutschen Rucksacktouristin Simone Strobel vor 15 Jahren an der NSW-weiten Nordküste ausgesetzt.

Die 25-Jährige wurde zuletzt am 11. Februar 2005 auf dem Lismore Tourist Caravan Park gesehen.

Ihre Leiche wurde sechs Tage später, versteckt unter Palmwedeln, auf einem Sportplatz, weniger als 100 Meter vom Wohnwagenpark entfernt, gefunden.

Bei einer koronialen Untersuchung im Jahr 2007 entschied der damalige staatliche Gerichtsmediziner Paul McMahon, dass es keine ausreichenden Beweise gebe, um Anklage wegen des Todes von Frau Strobel zu erheben.

Die Detektive der Streiktruppe Howea werden am Donnerstag eine beträchtliche Belohnung für Informationen verkünden, die zur Verhaftung und Verurteilung der Verantwortlichen für den Mord an Frau Strobel führen.

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