Benitez, Paulinho zurück nach China und in Coronavirus-Quarantäne

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Etwa ein Drittel der ausländischen Spieler und Trainer in der chinesischen Super League konnten seit Ende März nicht mehr zurückkehren, nachdem das Land den meisten Ausländern den Zutritt verwehrt hatte.

Champions-League-Gewinner Rafael Benitez und der ehemalige Barcelona-Star Paulinho sind nach ihrer Aussperrung durch das Coronavirus wieder in China eingetroffen, sehen sich nun aber mit einer 14-tägigen Quarantäne und einer unbestimmten Wartezeit bis zum Saisonbeginn konfrontiert.

Der 31-jährige Paulinho, eine zentrale Figur beim CSL-Titelgewinn von Evergrande in der vergangenen Saison, wurde bei seiner Landung in China am frühen Dienstag mit einer Gesichtsmaske abgebildet.

Der ehemalige Manager von Real Madrid und Liverpool, Benitez, 60, schrieb jedoch am späten Montag auf dem Twitter-ähnlichen Weibo, dass er über Stockholm “zurück in China” sei.

Dalian-Pro-Trainer Benitez und Paulinho, Guangzhou Evergrande’s brasilianischer internationaler Mittelfeldspieler, waren zwei der bekanntesten Persönlichkeiten, die im Ausland gestrandet waren.

Die CSL sollte am 22. Februar beginnen, wurde aber im Januar wegen des Gesundheitsalarms verschoben.

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Eine Reihe ausländischer Spieler, darunter Paulinhos Teamkollege Anderson Talisca und der ehemalige Stürmer Marko Arnautovic von West Ham United – jetzt bei Shanghai SIPG – müssen noch zurückkehren.

Nach Chinas strengen Regeln zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus – das Ende letzten Jahres im Land aufgetaucht ist – müssen alle Rückkehrer 14 Tage lang unter Quarantäne gestellt werden.

Der chinesische Fussballverband hatte Ende Juni oder Anfang Juli als neue Startzeit ins Auge gefasst, aber der frühestmögliche Termin scheint nun Mitte Juli zu sein.

Die Tageszeitung Guangzhou Daily vom Dienstag erklärte jedoch, dass die Pläne des CFA zur Rettung der Saison durch die Unterbringung der 16 Mannschaften in zwei Gruppen, in Guangzhou im Süden und Shanghai/Suzhou im Osten, von der obersten Sportbehörde der Regierung abgelehnt worden seien.

In “Verzweiflung” blicke der CFA nun auf Dalian im Nordosten und Suzhou in der Nähe von Shanghai, berichtete die Zeitung.

China kämpft nun mit einem erneuten Ausbruch des Coronavirus in der Hauptstadt Peking, nachdem die Zahl der gemeldeten Todesfälle und Infektionen in den letzten Wochen deutlich zurückgegangen war.

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