Caterer DO & CO stellt sich nach erstem Jahresverlust auf ein schwieriges Jahr ein

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Da rund 70% der Einnahmen aus dem Airline-Geschäft stammten, sagte die Gruppe, dass ihr Geschäftsjahr 2020/21 “erheblich” von der Krise betroffen sein werde und sie nicht erwarte, dass sich die Passagiernachfrage vor 2023 vollständig erholen werde.

DO & CO, das auch Restaurants betreibt, erklärte, dass es als Reaktion auf die Pandemie Restrukturierungsmaßnahmen ergriffen habe und beschloss, für das Geschäftsjahr 2019/20 keine Dividende vorzuschlagen.

WIEN, 16. Juni – Die österreichische Airline- und Event-Catering Gruppe DO & CO hat am Dienstag ihren ersten Jahresverlust aufgrund des Nachfrageeinbruchs während der Coronavirus-Pandemie und aufgrund von Anlaufkosten im Zusammenhang mit einem Vertrag mit British Airways gemeldet.

Das Unternehmen erklärte jedoch, dass es die Schließung einiger seiner 32 Küchen in 12 Ländern evaluiere, zu deren Kunden Turkish Airlines, die Austrian Airlines der Lufthansa und Cathay Pacific gehören.

Das Unternehmen baut derzeit eine 35.000 Quadratmeter große Küche am Londoner Flughafen Heathrow, von wo aus es ab September Catering- und Abfertigungsdienste auf Lang- und Kurzstreckenflügen für British Airways und andere Fluggesellschaften anbieten wird.

Das Unternehmen verzeichnete bis Ende März einen Nettoverlust von 15,6 Millionen Euro (17,7 Millionen Dollar) bei einem 10% höheren Umsatz von 935 Millionen Euro für das Jahr.

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Die Aktien von Do & Co, die in diesem Jahr mehr als 40% verloren haben, stiegen um 3% um 0905 GMT, was dem österreichischen Blue-Chip-Index entspricht.

Das Unternehmen plant, in den kommenden Monaten neue Lebensmittelbars zu eröffnen und einen Service für die Vorbestellung und Abholung von Fertiggerichten und Zutatenboxen an zentralen Standorten einzuführen.

Die Gruppe, die den Fußballverein Bayern München betreut und das berühmte Wiener Demel-Café betreibt, sagte, ihr Restaurantgeschäft ziehe an, da die Coronavirus-Restriktionen aufgehoben worden seien, und auch in den Bereichen Event-Catering und Gourmet-Einzelhandel gebe es erfreuliche Anzeichen.

($1 = 0,8827 Euro) (Bericht von Kirsti Knolle Redaktion: Michelle Martin, Kirsten Donovan)

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