Das Bundesministerium schlägt 5-Milliarden-Euro-Auto-Bonusprogramme vor

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FRANKFURT, 31. Mai – Das deutsche Wirtschaftsministerium hat im Rahmen eines bevorstehenden Konjunkturpakets ein Käuferbonusprogramm in Höhe von 5 Milliarden Euro (5,6 Milliarden US-Dollar) vorgeschlagen, um den Autoverkauf anzukurbeln, sagten zwei Personen am Sonntag.

Von Markus Wacket

Die weltweiten Autoverkäufe sind eingebrochen, da Produktionslinien und Ausstellungsräume als Reaktion auf die Coronavirus-Pandemie geschlossen wurden. Eine Umfrage des Ifo-Instituts zur Geschäftsstimmung in diesem Monat ergab, dass der deutsche Automobilsektor den niedrigsten Stand seit 1991 erreicht hat.

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Das Ministerium lehnte eine Stellungnahme ab.

Der Vorschlag des Wirtschaftsministeriums sieht vor, dass Kaufprämien an Käufer von Elektrofahrzeugen und konventionell angetriebenen Autos im Wert von jeweils weniger als 77.350 Euro gezahlt werden. Die Regelung läuft Ende des Jahres aus.

Die Köpfe der mitregierenden Sozialdemokraten (SPD) und der Christdemokraten von Angela Merkel (CDU) werden voraussichtlich am Dienstag das allgemeine Konjunkturpaket vorlegen, das laut einem Medienbericht bis zu 80 Milliarden Euro betragen könnte.

Eine Reihe von politischen Entscheidungsträgern und Branchengruppen haben sich gegen Prämien für Autokäufe ausgesprochen und argumentiert, dass das Konjunkturprogramm die Klimapolitik einhalten und keine einzige Branche bevorzugen sollte. ($ 1 = 0,9011 Euro) (Schreiben von Arno Schuetze Schnitt von David Goodman)

Die Pläne sehen eine Grundprämie von 2.500 Euro pro Fahrzeug vor, die für sparsame Fahrzeuge um 500 Euro aufgestockt wird. Bestehende Incentive-Programme würden für Elektroautos um 1.500 Euro und für Hybride um 750 Euro erhöht.

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