Das Registrierungsgebot der neuen Partei geht hoch

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Die Organisation hat eine Reihe von Fehlern in ihrer Bewerbung gemacht, darunter nicht genügend Mitglieder und ein Logo, das nicht den technischen Anforderungen entsprach.

Aber seltsamerweise war der Name der Partei nicht eines der Probleme.

Der Wachhund der Bundestagswahlen hat ein Angebot zur Registrierung einer politischen Partei unter dem ungewöhnlichen Namen „Donkey Vote“ abgelehnt.

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Der Name hat alle Regeln erfüllt, einschließlich der Tatsache, dass er keinem bestehenden Parteienamen ähnelt und das Wort „unabhängig“ nicht erwähnt.

Die australische Wahlkommission stellte jedoch fest, dass die Verfassung der Partei den Regeln entsprach, ebenso wie die Abkürzung für den Stimmzettel „DV“.

Eine Überprüfung der Mitgliederliste ergab, dass nur 489 Mitglieder dem Wählerverzeichnis zugeordnet werden konnten, knapp unter den erforderlichen 500.

Solche Stimmen gelten als gültig.

Eine „Eselabstimmung“ wird im Allgemeinen als eine Abstimmung angesehen, bei der ein Wähler den Stimmzettel nacheinander von oben nach unten (oder von unten nach oben) nummeriert.

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