Der Berliner Flughafen Tegel verzögert die Schließung, wobei eine Erholung der Reise erwartet wird

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Zuvor hatte Deutschland angekündigt, ab dem 15. Juni ein Reiseverbot für EU-Mitglieder sowie für Großbritannien, Island, Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz aufzuheben, sofern es in diesen Ländern keine Einreiseverbote oder groß angelegten Sperren gibt.

Der Flughafen in Westberlin sollte im Juni zumindest vorübergehend geschlossen werden, und ein weiterer Flughafen, Schönefeld, musste die Flüge von und nach der Hauptstadt abwickeln, bevor am 31. Oktober ein lang verspäteter neuer Flughafen eröffnet wurde.

BERLIN, 3. Juni – Der deutsche Flughafen Tegel in Berlin soll bis November geöffnet bleiben, um den erwarteten starken Anstieg der Fluggäste zu bewältigen, da die Länder die aufgrund des Coronavirus auferlegten Reisebeschränkungen aufheben, teilte der Betreiber am Mittwoch mit.

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Die FBB rechnet damit, dass die Zahl der Reisenden in Berlin bis Ende Juli auf bis zu 20.000 pro Tag steigen wird. (Berichterstattung von Madeline Chambers, Redaktion von Michelle Martin und Ed Osmond)

„Um den zunehmenden Flugverkehr bis zur Inbetriebnahme (des neuen Flughafens) betrieblich zuverlässig und gesundheitssicher organisieren zu können, soll der Flughafen Tegel wie ursprünglich geplant bis zum 8. November 2020 in Betrieb bleiben“, heißt es weiter.

Angesichts der Entfernungsbeschränkungen an Flughäfen, die mit dem Coronavirus in Verbindung stehen, würde mehr Platz als erwartet benötigt, bis der neue Flughafen eröffnet wird, teilte der Betreiber FBB in einer Erklärung mit.

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