Deutsche Schweinezüchter leiden nach Schlachthofschließung

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Das Toennies-Werk in Rheda-Wiedenbrück in Nordrhein-Westfalen schlachtet und verarbeitet normalerweise zwischen 12% und 14% der deutschen Schweine und ist ein wichtiger Bestandteil der deutschen Schweinefleischindustrie, so der Verband der deutschen Schweinezüchter. Ein Termin für die Wiedereröffnung der Anlage wurde noch nicht bekannt gegeben.

Rund 600.000 Menschen in Guetersloh im westdeutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen wurden am 23. Juni wieder gesperrt, nachdem mehr als 1.500 Arbeiter im Schlachthaus und in der Fleischverarbeitungsanlage Toennies positiv auf COVID-19 getestet worden waren.

Hamburg, 3. Juli – Die deutsche Schweinehaltung wird durch die Schließung eines der größten Schlachthöfe des Landes nach einem Ausbruch des Coronavirus gestört, teilte ein Branchenverband am Freitag mit.

Virusausbrüche in Fleischverpackungsbetrieben in den USA haben auch die Schweinehaltung gestört. (Berichterstattung von Michael Hogan; Redaktion von Elaine Hardcastle)

Der Ausbruch in der Fleischverarbeitungsanlage hat eine Debatte über Standards in der deutschen Lebensmittelindustrie und deren Abhängigkeit von Arbeitsmigranten, insbesondere aus Rumänien, ausgelöst.

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“Jede Woche nach der Schließung des Werks werden etwa 100.000 Schweine gezwungen, auf Farmen zu bleiben, obwohl sie bereit sind, geschlachtet zu werden”, sagte der Verband. “Die Schweinehalter sind die Opfer der Schließung der Anlage.”

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