Die US-Bankenaufsichtsbehörden vereinfachen die Regeln für feste Anlagen und den internen Handel

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Eine Regel schließt die langjährigen Bemühungen der Republikaner ab, die sogenannte „Volcker-Regel“ zu überarbeiten, um den Banken den Weg für größere Investitionen in risikoreichere Fonds wie Risikokapitalfonds zu ebnen. Die zweite entlastet die Banken davon, Bargeld beiseite legen zu müssen, um den Handel mit Derivaten zwischen verbundenen Unternehmen innerhalb desselben Unternehmens zu sichern. (Berichterstattung von Pete Schroeder Schnitt von Chizu Nomiyama)

WASHINGTON, 25. Juni – Die US-Bankenaufsichtsbehörden haben am Donnerstag zwei Regeln vorgestellt, die großen Banken mit komplexen Handels- und Anlageportfolios das Leben erleichtern sollen.

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