Kongolesischer Modedesigner wird virtuell, während der Virus auf dem Laufsteg auftaucht

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Aber als ihre Show wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt wurde, wurde Mvuemba kreativ.

JOHANNESBURG, 15. Juni – Die in den USA lebende kongolesische Modedesignerin Anifa Mvuemba freute sich darauf, ihre Modelinie Hanifa auf der diesjährigen New Yorker Modewoche vorzustellen.

Von Sisipho Skweyiya

Die Modeindustrie wurde von den Coronavirus-Sperren hart getroffen, und die Designer sind virtuell geworden oder haben sich auf andere Weise angepasst, um die Beschränkungen zu erfüllen, die zur Eindämmung der Pandemie eingeführt wurden.

“Wir wussten nicht, dass sie so in die Luft gehen würde, wie sie es tat. Darauf waren wir überhaupt nicht vorbereitet”, sagte sie Reuters in einem Videoanruf-Interview in ihren Büros in Maryland.

Die 29-jährige Designerin veranstaltete am 22. Mai eine virtuelle Show für ihre neueste Kollektion mit dem Namen “Pink Label Congo”, und das 3D-animierte Ereignis wurde von Zehntausenden von Menschen verfolgt, die es auf ihrer Hanifa Instagram Live-Seite gestreamt haben.

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“Wir mussten sicherstellen, dass sie zum realistischen Kleidungsstück passte. Es fiel uns wirklich schwer, sicherzustellen, dass ein Kleidungsstück so natürlich floss, wie es bei einer kurvenreichen Frau der Fall wäre”, sagte sie.

Aber die virtuelle Show erforderte mehr Arbeit, einschließlich der Umwandlung jedes Kleidungsstücks in ein 3D-Bild und der Verwendung des Körpers eines Avatars, um das Kleidungsstück mit präzisen Maßen maßzuschneidern.

Mvuemba sagte, dass sie bereits Monate vor der Pandemie 3D-Animationen verwendete, um ihre Kleidungsstücke zu entwerfen und ferngesteuerte Fotoshootings zu machen.

Mvuemba sagte, ihre Kollektion sei von der Kleidung inspiriert, die Frauen in ihrem Heimatland trugen, und fügte hinzu, dass sie durch ihre Arbeit auch das Bewusstsein für Kinderarbeit in der Coltan-Bergbauindustrie der Demokratischen Republik Kongo schärfen wolle.

Einige Menschenrechtsgruppen haben gesagt, dass Kinder oft beschäftigt werden, um die reichen Bodenschätze des Landes abzubauen. Der Leiter des Bergbaus in einer der wichtigsten Coltan produzierenden Regionen der Demokratischen Republik Kongo sagte letztes Jahr, dass die dortige Praxis weitgehend abgeschafft worden sei.

Zu Beginn der Mvuemba-Show wurde eine Mini-Dokumentation über das Land gezeigt.

Sie plant weitere 3D-Shows, möchte ihre Entwürfe aber trotzdem gerne auf einer echten Landebahn präsentiert sehen und sagte, dass sie immer noch gerne mit echten Modellen arbeite. (Bearbeitung von Olivia Kumwenda-Mtambo und Mike Collett-White)

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