Mike Ashleys Frasers will den Einsatz von Hugo Boss erhöhen

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Laut Frasers spiegelte die Investition die wachsende Beziehung zu Hugo Boss und den Glauben an die langfristige Zukunft wider.

Anfang dieses Monats gab Frasers bekannt, durch Aktien und Derivate einen Anteil von 5,1% an Hugo Boss erworben zu haben, da Ashley weiterhin bestrebt ist, den britischen Einzelhändler für Sportbekleidung und Bekleidung auf den neuesten Stand zu bringen.

BERLIN, 25. Juni – Die Frasers Group von Mike Ashley, ehemals Sports Direct, will einen Anteil von 10% am deutschen Modehaus Hugo Boss aufbauen und einen Sitz im Aufsichtsrat erhalten, berichtete eine Zeitschrift am Donnerstag.

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Ashleys langjähriger Wunsch ist es, Frasers zu den “Selfridges of Sport” zu machen, die den Status des Kaufhauses in der Londoner Oxford Street nachahmen. Der Kauf anderer Unternehmen und strategischer Anteile ist Teil dieses Plans.

Frasers und Hugo Boss standen für einen Kommentar nicht sofort zur Verfügung.

Unter Berufung auf ungenannte Quellen berichtete das deutsche Manager Magazin am Donnerstag, dass Ashley diesen Anteil auf 10% erhöhen und einen Sitz im Vorstand anstreben wollte.

Er kaufte 2018 die Kaufhauskette House of Fraser, die Hugo Boss als Lieferanten zählt, ebenso wie die Flanellkette von Frasers. (Berichterstattung von Emma Thomasson; Redaktion von Barbara Lewis)

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