POLL-Demokratischer Herausforderer führt knapp in Norddeutschland…

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Von Jason Lange

WASHINGTON, 13. Oktober – Der Herausforderer des demokratischen US-Senats, Cal Cunningham, scheint den republikanischen Senator Thom Tillis in North Carolina anzuführen, während der demokratische Senator Gary Peters aus Michigan vor seinem republikanischen Herausforderer, dem Geschäftsmann John James, liegt, wie eine Umfrage von Reuters/Ipsos am Dienstag ergab.

In diesem Jahr gibt es etwa zehn konkurrierende US-Senatswahlen, acht mit anfälligen republikanischen Amtsinhabern und zwei mit anfälligen Demokraten. Um eine Mehrheit im Senat zu erhalten, müssen die Demokraten drei Sitze erringen, wenn die Partei das Weiße Haus gewinnt, was dem Vizepräsidenten eine entscheidende Stimme gibt, und vier, wenn nicht.

Hier sind die neuesten Ergebnisse von drei Senatswahlen, zu denen Reuters/Ipsos eine Umfrage durchführt:

NORDKAROLINA (Abstimmung vom 7. bis 13. Oktober)

* Stimmen für Cunningham: 46%

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* Stimmanteil für Tillis: 42%

* Cunningham führte Tillis in der Vorwoche 47%-42% an.

* 12% sagten, sie hätten bereits abgestimmt.

MICHIGAN (Abstimmung vom 7. bis 13. Oktober)

* Stimmabgabe für Peters: 52%

* Für James gestimmt: 44%.

* Peters führte James in der Vorwoche zu 50%-43%.

* 22% sagten, sie hätten bereits abgestimmt.

ARIZONA (Abstimmung vom 29. September bis 7. Oktober)

* Stimmabgabe für den demokratischen Herausforderer und ehemaligen Astronauten Mark Kelly: 51%.

* Stimmabgabe für die amtierende republikanische Senatorin Martha McSally: 41%

* In einer Umfrage Mitte September war Kelly um 50%-41% gestiegen.

* 3% sagen, sie hätten bereits abgestimmt.

ANMERKUNGEN: Die Reuters/Ipsos-Umfrage wurde online und auf Englisch durchgeführt. North Carolina’s befragte 660 wahrscheinliche Wähler und hatte ein Glaubwürdigkeitsintervall von 4 Prozentpunkten. Die Michigan-Umfrage befragte 620 wahrscheinliche Wähler und hatte ein Glaubwürdigkeitsintervall von 5 Prozentpunkten. Die frühere Umfrage in Arizona umfasste 663 wahrscheinliche Wähler und hatte ein Glaubwürdigkeitsintervall von 4 Prozentpunkten.

(Bericht von Jason Lange; Redaktion: Scott Malone und Peter Cooney)

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