POLL-Reuters/Ipsos-Umfrage zeigt: Trump bewegt sich in…

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Von Jason Lange

WASHINGTON, 14. Oktober – Präsident Donald Trump ist in Florida, einem der wichtigsten Schlachtfelder der Wahl, in statistischer Hinsicht mit dem demokratischen Rivalen Joe Biden gleichgezogen, aber Bidens Vorsprung schien sich in Arizona zu vergrößern, wie die Meinungsumfragen von Reuters/Ipsos am Mittwoch zeigten.

Eine separate nationale Umfrage von Reuters/Ipsos ergab, dass Biden auch bei allen US-Wählern, die wahrscheinlich Trumpf sind, mit 10 Prozentpunkten an der Spitze liegt. Die Umfrage vom 9. bis 13. Oktober zeigte, dass 51% der wahrscheinlichen Wähler Biden unterstützen, während 41% Trump unterstützen. In der nationalen Umfrage der letzten Woche lag Biden mit 12 Punkten vor Biden.

Reuters/Ipsos befragt die wahrscheinlichen Wähler in sechs Bundesstaaten – Wisconsin, Pennsylvania, Michigan, North Carolina, Florida und Arizona -, die eine entscheidende Rolle bei der Entscheidung spielen werden, ob Trump eine zweite Amtszeit gewinnt oder ob Biden ihn abwählt.

Nachfolgend finden Sie einen Blick von Staat zu Staat auf die Ergebnisse von Reuters/Ipsos, basierend auf den Online-Antworten wahrscheinlicher Wähler, darunter auch Antworten von einigen, die ihre Stimme vor dem formellen Wahltag am 3. November abgegeben haben, der aufgrund der Coronavirus-Pandemie immer häufiger vorkommt:

FLORIDA (7. Okt. – 14. Okt.):

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* Stimmabgabe für Biden: 49%.

* Für Trumpf stimmen: 47%.

* Eine frühere Umfrage zeigte, dass Biden mit einem Vorsprung von 49%-45% am Rande des Glaubwürdigkeitsintervalls der Umfrage lag.

* 17% sagten, sie hätten bereits abgestimmt.

* 49% sagten, dass Biden besser mit der Coronavirus-Pandemie umgehen könne. 44% sagten, Trump wäre besser.

* 49% sagten, Trump wäre besser im Umgang mit der Wirtschaft. 45% sagten, Biden wäre besser.

ARIZONA (7. Oktober – 14. Oktober):

* Stimmabgabe für Biden: 50%.

* Für Trumpf stimmen: 46%.

* Eine frühere Umfrage ergab, dass die beiden im Wesentlichen sogar Biden mit 48% und Trump mit 46% erreichten.

* 50% sagten, dass Biden besser mit der Coronavirus-Pandemie umgehen könne. 41% sagten, Trump wäre besser.

* 49% sagten, Trump wäre besser im Umgang mit der Wirtschaft. 45% sagten, Biden wäre besser.

* 10% sagten, sie hätten bereits abgestimmt.

MICHIGAN (7. Oktober – 13. Oktober):

* Für Biden gestimmt: 51%.

* Für Trumpf stimmen: 43%.

* Ergebnis gegenüber der Vorwoche unverändert.

* 22% sagten, sie hätten bereits abgestimmt.

* 51% sagten, Biden würde besser mit der Coronavirus-Pandemie umgehen können. 41% sagten, Trump wäre besser.

* 47% sagten, Trump wäre besser im Umgang mit der Wirtschaft. 46% sagten, Biden wäre besser.

NORDKAROLINA (7. Oktober – 13. Oktober):

* Stimmen für Biden: 48%.

* Für Trumpf stimmen: 47%.

* Der Gleichstand in der Vorwoche lag bei 47%-47%.

* 12% sagten, sie hätten bereits abgestimmt.

* 47% sagten, Biden würde besser mit der Coronavirus-Pandemie umgehen können. 45% sagten, Trump sei besser im Umgang mit der Coronavirus-Pandemie.

* 52% sagten, Trump wäre besser im Umgang mit der Wirtschaft. 42% sagten, Biden wäre besser.

WISCONSIN (6. Oktober – 11. Oktober):

* Stimmen für Biden: 51%.

* Für Trumpf stimmen: 44%.

* Erhöht den Vorsprung von 50%-44% in der Vorwoche um einen Punkt

* 20% sagten, sie hätten bereits abgestimmt.

* 52% sagten, Biden würde besser mit der Coronavirus-Pandemie umgehen können. 38% sagten, Trump wäre besser.

* 47% sagten, Trump wäre besser im Umgang mit der Wirtschaft. 46% sagten, Biden wäre besser.

PENNSYLVANIEN (6. Oktober – 11. Oktober):

* Stimmen für Biden: 51%.

* Für Trumpf stimmen: 44%.

* Breiten Sie den Vorsprung von 50%-45% in der Vorwoche aus

* 6% sagten, sie hätten bereits abgestimmt.

* 51% sagten, Biden würde besser mit der Coronavirus-Pandemie umgehen können. 42% sagten, Trump wäre besser.

* 50% sagten, Trump wäre besser im Umgang mit der Wirtschaft. 45% sagten, Biden wäre besser.

ANMERKUNGEN

Die Online-Meinungsumfragen von Reuters/Ipsos werden in allen sechs Staaten auf Englisch sowie in Arizona und Florida auf Spanisch durchgeführt.

* In Florida wurden vom 7. bis 14. Oktober die Antworten von 1.000 Erwachsenen, darunter 653 wahrscheinliche Wähler, gesammelt, und die Glaubwürdigkeitsintervalle betrugen 4 Prozentpunkte.

* In Arizona sammelte sie vom 7. bis 14. Oktober die Antworten von 998 Erwachsenen, darunter 667 wahrscheinliche Wähler, und hatte ein Glaubwürdigkeitsintervall von 4 Prozentpunkten.

* In Michigan sammelte sie vom 7. bis 13. Oktober die Antworten von 985 Erwachsenen, darunter 620 wahrscheinliche Wähler, und hatte ein Glaubwürdigkeitsintervall von 5 Prozentpunkten.

* In North Carolina wurden vom 7. bis 13. Oktober Antworten von 1.000 Erwachsenen gesammelt, darunter 660 wahrscheinliche Wähler, und das Glaubwürdigkeitsintervall lag bei 4 Prozentpunkten.

* In Wisconsin sammelte sie vom 6. bis 11. Oktober Antworten von 1.002 Erwachsenen, darunter 577 wahrscheinliche Wähler, und hatte ein Glaubwürdigkeitsintervall von 5 Prozentpunkten.

* In Pennsylvania sammelte sie vom 6. bis 11. Oktober Antworten von 1.002 Erwachsenen, darunter 622 wahrscheinliche Wähler, und hatte ein Glaubwürdigkeitsintervall von 5 Prozentpunkten.

(Berichterstattung von Jason Lange; zusätzliche Berichterstattung von Chris Kahn; Redaktion von Scott Malone und Peter Cooney)

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