Robert Jenrick hoffnungsvolle Kultstätten werden in den kommenden Wochen eröffnet

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Robert Jenrick sagte, er verstehe, warum Menschen im Glauben es „seltsam“ finden könnten, dass Kultstätten geschlossen bleiben, wenn Geschäfte und andere Orte in den kommenden Wochen und Monaten geöffnet werden.

Kultstätten in England werden wahrscheinlich für private Gebete geöffnet, bevor sie sich für kleine Hochzeiten und Gottesdienste öffnen, sagte der Gemeindesekretär.

Er sagte, er arbeite eng mit Glaubensführern zusammen und habe eine Taskforce einberufen, die „die wichtigsten Glaubensführer“ zusammengebracht habe.

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Herr Jenrick sagte, dass einige Glaubensgemeinschaften in Zusammenarbeit mit Public Health England bereits detaillierte Leitlinien zu Maßnahmen wie dem Absperren von Abschnitten, der Gewährleistung von Sauberkeit, der Ausbildung von Freiwilligen und der Begrenzung der Anzahl der gleichzeitig zugelassenen Personen erstellt haben.

Er fügte hinzu: „Ich verstehe, wie wichtig es für Millionen von Menschen in diesem Land ist, und ich kann verstehen, wie Menschen des Glaubens es seltsam finden würden, dass Geschäfte, Cafés, Pubs, Restaurants und viele andere Einrichtungen in den Wochen und Jahren geöffnet sein könnten Monate vor uns, aber nicht an einem so wichtigen Ort wie einem Ort der Anbetung. “

Herr Jenrick wurde bei der täglichen Besprechung in der Downing Street nach der Wiedereröffnung von Kultstätten gefragt und sagte, er wolle, dass sie „so schnell wie möglich“ geöffnet werden.

Herr Jenrick fügte hinzu: “Ich hoffe, dass die Arbeit, die wir mit Glaubensführern leisten, Früchte tragen wird und dass wir in den kommenden Wochen Kultstätten offen sehen können.”

„Ich denke, der erste logische Schritt besteht wahrscheinlich darin, Kultstätten für individuelles oder privates Gebet zu öffnen, und darauf arbeiten wir mit den Glaubensführern hin, und das wird hoffentlich ein Sprungbrett sein, das natürlich von der Infektionsrate abhängig ist. Zum Beispiel für kleine Hochzeiten, die für viele Menschen wieder sehr wichtig sind, und dann rechtzeitig für Gottesdienste “, sagte er.

Er sagte, was vermieden werden sollte, seien große Versammlungen an Kultstätten, “insbesondere wegen der Bevölkerungszahl in einigen Glaubensrichtungen”, und verwies auf das besondere Problem des Ausatmens beim Singen von Hymnen.

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