Über 7.000 wurden wegen Online-Einwanderungsanträgen kontaktiert

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Der irische Dienst für NATURALISIERUNG und Einwanderung am Burgh Quay in Dublin hat wegen des Ausbruchs des Coronavirus vorübergehend seine Türen geschlossen.

Infolgedessen werden alle Anwendungen jetzt online geschaltet.

Im Gespräch mit den Medien sagte Liz Canavan, eine hochrangige Beamtin in der Abteilung von An Taoiseach, dass 7.000 Menschen kontaktiert wurden, um sie über die Änderung der Vereinbarungen zu informieren.

Das Büro ermöglicht ungefähr 450 bis 500 pro Tag – all dies wird jetzt online stattfinden.

Letzte Woche kündigte Justizminister Charlie Flanagan an, dass die Einwanderungsgenehmigungen, die zwischen dem 20. März und dem 20. Mai ablaufen, automatisch um zwei Monate verlängert werden.

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Das Büro hat auch beschlossen, die Annahme neuer Visumanträge vorübergehend einzustellen. Dies gilt ab Geschäftsschluss am 20. März.

„Zunehmende Reisebeschränkungen und die Maßnahmen, die im Rahmen der Bemühungen der Regierung zur Unterbrechung der Übertragung von COVID-19 ergriffen wurden, bedeuten, dass Reisen möglicherweise nicht möglich sind und selbst wenn möglich nicht ratsam sind, sofern dies nicht unbedingt erforderlich ist. Die Situation wird in den kommenden Tagen in Absprache mit den zuständigen Behörden weiter überprüft “, heißt es auf der Website.

Bestimmte Prioritäts- / Notfallfälle werden weiterhin bearbeitet, darunter:

  • Notfallvisum (z. B. Angehörige der Gesundheitsberufe, Gesundheitsforscher und Fachkräfte der Altenpflege;
  • Unmittelbare Familienangehörige irischer Staatsbürger, Personen mit legalem Wohnsitz im Staat und Personen, die berechtigt sind, die Bestimmungen der EU-Freizügigkeitsrichtlinie in Anspruch zu nehmen.

Den Reportern wurde heute auch mitgeteilt, dass die Öffentlichkeit erhebliche Rückmeldungen und Bedenken hinsichtlich der Nichteinhaltung sozialer Distanzierungen am Wochenende geäußert habe. Sie sagte, dass die Regierung versuchen werde, den öffentlichen Raum offen zu halten und gleichzeitig die Notwendigkeit zu verstärken, Abstand zwischen den Menschen zu halten.

In anderen Regierungsaktualisierungen haben sich nach dem Aufruf von Freiwilligen in der vergangenen Woche rund 8.000 angemeldet, um Organisationen im ganzen Land zu helfen.

Es wurden keine Probleme mit der Lieferkette gemeldet und es besteht ein ständiger Dialog mit der Branche. Wirtschaftsministerin Heather Humphreys wird sich heute mit dem Einzelhandel treffen.

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