Voestalpine stärkt Bahnbereich mit Käufen in Frankreich, China, Argentinien

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Voestalpine hat keinen Kaufpreis angegeben.

Mit der Akquisition des französischen Weichenwerks SEI.L (Societe d’Equipement Industriel.Lietaert) positioniert sich Voestalpine für Aufträge des Bahnbetreibers SNCF, der in den kommenden Jahren voraussichtlich erhebliche Infrastrukturinvestitionen tätigen wird.

WIEN, 29. Juni – Der österreichische Spezialstahlhersteller Voestalpine teilte am Montag mit, er habe ein Eisenbahnschaltwerk in Frankreich gekauft und sich an Unternehmen in China und Argentinien beteiligt, um seine Produktionskapazität im Eisenbahngeschäft zu stärken.

Die Gruppe sagte, sie habe auch einen chinesischen Produktionsstandort für Überwachungssysteme für Gleisschalter eingerichtet, um sich auf einen erwarteten Anstieg der Nachfrage aufgrund der weltweiten Bemühungen zur Reduzierung der globalen Erwärmung vorzubereiten. (Berichterstattung von Kirsti Knolle; Redaktion von Kirsten Donovan)

„Der Schieneninfrastruktursektor entwickelt sich auch in dem derzeit schwierigen wirtschaftlichen Umfeld stabil“, sagte Vorstandsvorsitzender Herbert Eibensteiner. “Die letzten Käufe sind ein wichtiger Schritt, um in Zukunft in diesem Markt optimal positioniert zu sein.”

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Die österreichische Gruppe kaufte auch Anteile am chinesischen Switch-System-Hersteller Sanjia Turnouts und am argentinischen Switch-Montagewerk Sistemas Ferroviarios Argentinos SRL, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.

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