Aiwanger will Konjunkturprogramm für Bayerns Wirtschaft – Top News

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Einen solchen Verlustrücktrag können Unternehmen heute schon vornehmen, aber nur für ein Jahr.

Das sollte auf mehrere Jahre ausgeweitet werden, schlägt das ifo-Institut vor.

Und damit ist auch Wirtschaftsminister Aiwanger einverstanden.

Wie kann die bayerische Wirtschaft unterstützt werden in der Corona-Krise? Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen sind sinnvoll? Ein Konzept dafür hat das Münchner ifo-Institut im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums vorgelegt.

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Mit einem Bündel an Maßnahmen soll die Konjunktur in Bayern nach der Corona-Krise wieder angekurbelt werden.

Als eines der zentralen Instrumente sieht ifo-Präsident Clemens Fuest den Verlustrücktrag für Unternehmen.

Heißt: Betriebe, die jetzt hohe Verluste haben, sollen diese mit den Gewinnen der vergangenen Jahre verrechnen dürfen und damit sozusagen eine Rückzahlung vom Finanzamt bekommen.

Auch bei einer möglichen Kaufprämie für Autos gehen die Meinungen von Minister und Wirtschaftsforscher auseinander.

Aiwanger hält nach wie vor an einer solchen Prämie fest.

Das ifo-Institut hält sie für nicht zielführend.

Der bayerische Wirtschaftsminister denkt aber auch über eine generelle Steuersenkung für Unternehmen nach – die hält der ifo-Präsident zum jetzigen Zeitpunkt allerdings für wenig sinnvoll, da viele Unternehmen ja gar keinen Gewinn machen.

ifo: Keine generelle Steuersenkung

Aiwanger will Kommunen Investitionshilfe geben

Wie kann die bayerische Wirtschaft unterstützt werden in der Corona-Krise? Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen sind sinnvoll? Ein Konzept dafür hat das Münchner ifo-Institut im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums vorgelegt.

Ihnen sollten Bund und Land zur Seite springen mit einem Investitionsfonds, rät das ifo-Institut und Wirtschaftsminister Aiwanger unterstützt diese Idee:

Einigkeit herrscht beim Thema öffentliche Investitionen: Sie sollten vorgezogen werden.

Vor allem für die Digitalisierung von Schulen oder die öffentliche Infrastruktur.

Allerdings ist das häufig Aufgabe der Kommunen.

Die leiden aber ebenfalls unter der Corona-Krise, weil die Einnahmen aus der Gewerbesteuer stark zurückgehen.

Dazu laufen laut Aiwanger schon Gespräche mit dem Bund.

Verhandlungen mit den Kommunen sollen folgen.

Aiwanger will Konjunkturprogramm für Bayerns Wirtschaft

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