Arbeitsmarkt: Schwaben von Coronakrise besonders betroffen – Top News

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Aufgrund der Corona-Pandemie verlieren mehr Menschen als üblich ihre Arbeit, und weniger Arbeitslose finden einen neuen Job.

Im April waren in Schwaben 37.

315 Menschen ohne Arbeit.

Von den Auswirkungen der Krise sind die jüngeren Arbeitnehmer besonders stark betroffen.

Bei den unter 25-Jährigen stieg die Arbeitslosigkeit um rund 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

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Die Coronakrise trifft den Arbeitsmarkt mit voller Wucht.

Viele Menschen verlieren ihren Job – und wer auf Stellensuche ist, tut sich oft schwerer als sonst.

Schwaben trifft es im bayernweiten Vergleich besonders.

Schwaben verzeichnet zusammen mit Oberbayern im April den stärksten Anstieg der Arbeitslosigkeit.

Im Vergleich zum April vor einem Jahr ist die Zahl der Arbeitslosen um gut 38 Prozent gestiegen.

Im April waren in Schwaben 37.

315 Menschen ohne Arbeit.

Die Quote liegt bei 3,5 Prozent.

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Junge Menschen, die erst kurz eine Arbeitsstelle hätten, seien stärker von Entlassungen betroffen als altgediente Mitarbeiter, so der Chef der bayerischen Arbeitsagenturen Ralf Holtzwart.

Außerdem spiele in Schwaben – ähnlich wie in Oberbayern – der Tourismus eine große Rolle.

Daher wirke sich die Coronakrise hier besonders stark aus, so Holtzwart weiter.

Junge Arbeitnehmer besonders von Coronakrise betroffen

Tourismus eigentlich Standbein des schwäbischen Arbeitsmarkts

Niedrigste Quote im Kreis Donau-Ries

Höchste Arbeitslosenquote in Augsburg

Die Stadt Augsburg verzeichnet die höchste Quote mit 6,1 Prozent.

Damit sind aktuell 10.

322 Menschen in Augsburg ohne sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, gut 15 Prozent mehr als im März.

Im Vergleich zum Vorjahr sind es sogar 30 Prozent mehr Arbeitslose.

Die Coronakrise trifft den Arbeitsmarkt mit voller Wucht.

Viele Menschen verlieren ihren Job – und wer auf Stellensuche ist, tut sich oft schwerer als sonst.

Schwaben trifft es im bayernweiten Vergleich besonders.

Aktuell gibt es noch keine Zahlen, wie viele Unternehmen in Schwaben Kurzarbeit angemeldet haben.

In ganz Bayern gibt es knapp 120.

000 Anzeigen auf Kurzarbeit.

Die niedrigste Arbeitslosenquote weist aktuell der Landkreis Donau-Ries auf mit 2,1 Prozent.

Arbeitsmarkt: Schwaben von Coronakrise besonders betroffen

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