Bilanz seit Corona: Ein- und Ausfuhren stark eingebrochen – Top News

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Mitte März begannen die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus.

Zahlreiche Betriebe mussten geschlossen werden.

Auch die Transport- und Logistikketten waren davon betroffen, die für den Außenhandel entscheidend sind.

Waren konnten häufig nicht mehr versendet werden, weshalb es beim Export zu diesem bisher beispiellosen Einbruch kam.

Einige Exportwaren konnten nur auf Halde produziert werden und steckten im Lager fest.

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Die Exporte sind mit Beginn der Corona-Krise im März gegenüber dem Vormonat um 11,8 Prozent eingebrochen.

Das ist der stärkste Rückgang, den das Statistische Bundesamt bislang gemessen hat.

Die Importe erlitten den größten Einbruch seit Januar 2009.

Mit minus 5,1 Prozent erlitten die Importe den größten Einbruch seit Januar 2009.

Waren im Wert von 92 Millionen Euro wurden im März in Deutschland zwar importiert und im Wert von knapp 109 Milliarden Euro exportiert, was unterm Strich zwar einen Handelsüberschuss ergibt.

Doch zugleich ist die Wirtschaftsleistung insgesamt gerade auch im Inland gesunken.

Das wird an den Zahlen vom Vorjahr ebenfalls deutlich, die für Aus- und Einfuhren wesentlich höher waren.

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Transport- und Logistikketten eingeschränkt

Experten erwarten eine Entspannung der Lage, sobald eine vollständige Öffnung der Grenzen wieder möglich wird.

Der Austausch mit den europäischen Nachbarländern spielt dabei die größte Rolle.

Ab Mai sind auch im Handel mit China wieder größere Impulse zu erwarten.

Die Exporte sind mit Beginn der Corona-Krise im März gegenüber dem Vormonat um 11,8 Prozent eingebrochen.

Das ist der stärkste Rückgang, den das Statistische Bundesamt bislang gemessen hat.

Die Importe erlitten den größten Einbruch seit Januar 2009.

Bilanz seit Corona: Ein- und Ausfuhren stark eingebrochen

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