BMW verhandelt über Stellenabbau ohne Kündigungen – Top News

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Eine Überlegung ist, Beschäftigte einige Jahre vor dem gesetzlichen Rentenalter früher in den Ruhestand zu schicken und ihnen eine Abfindung zu zahlen.

Dies müsse allerdings freiwillig geschehen, betonte der BMW-Betriebsrat.

Der Autobauer BMW will Jobs streichen und auch an anderer Stelle beim Personal sparen.

Das ist seit längerem bekannt.

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Jetzt wurde mitgeteilt, dass der Stellenabbau beschleunigt werden soll.

Vorstand und Betriebsrat verhandeln, wie es weiter geht.

Der Münchner Autobauer BMW will den Stellenabbau im Konzern beschleunigen.

Konkret sollen möglichst bald 6.

000 der weltweit 126.

000 Arbeitsplätze gestrichen werden.

Das bestätigte Konzernsprecherin Martina Hatzel dem Bayerischen Rundfunk.

Vorstand und Betriebsrat beraten nun darüber, wie dies ohne betriebsbedingte Kündigungen passieren kann.

Bis Ende Juni will der Konzernvorstand ein Maßnahmenpaket verabschieden.

Besonders kritisch sieht BMW-Betriebsratschef Manfred Schoch die Pläne des Autobauers, 40-Stunden-Verträge auf 35 Stunden zu kürzen.

“Die Reduzierung ist für den betroffenen Mitarbeiter eine gravierende Kürzung, sodass wir das vom Betriebsrat aus definitiv so nicht akzeptieren können.

Ein Sparpaket für Personalkosten

Kürzung von Verträgen

Angebot an junge Mitarbeiter

Stellenabbau durch Fluktuation

Zipse: Prognosen für 2020 sind düster

Möglich ist auch, dass die BMW-Belegschaft mehr Urlaubstage bekommt, dafür würde aber das tarifliche Zusatzgeld wegfallen.

Die sei eine Option, die der Tarifvertrag zur Verfügung stelle, sagte Sprecherin Martina Hatzel.

“Und den würden wir gerne nutzen.

” Dies ginge aber nur, wenn sich Arbeitgeber und -nehmer einig würden.

Der Autobauer BMW will Jobs streichen und auch an anderer Stelle beim Personal sparen.

Das ist seit längerem bekannt.

Jetzt wurde mitgeteilt, dass der Stellenabbau beschleunigt werden soll.

Vorstand und Betriebsrat verhandeln, wie es weiter geht.

An den Vereinbarungen mit Auszubildenden will der Autobauer nichts ändern.

Wie geplant, sollen Auzubis, die dieses Jahr fertig werden, übernommen werden.

Darüber hinaus bietet BMW jungen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich für eine Fort- oder Weiterbildung freistellen zu lassen mit einer gleichzeitigen Garantie, anschließend wieder eingestellt zu werden.

BMW rechnet im laufenden Quartal mit Verlust.

Der Absatz ist mau, die bayerischen Werke arbeiten im Ein-Schicht-Betrieb.

Mitte diesen Monats hatte Vorstandschef Oliver Zipse bei der Hauptversammlung gesagt, dass die Prognosen für 2020 düster seien.

Jedes Jahr gehen rund 2.

500 BMW-Mitarbeiter nach Angaben des Münchner Autobauers in Rente.

Ob die dadurch freigewordenen Stellen neu besetzt würden, werde im Einzelfall geprüft, sagte Sprecherin Martina Hatzel.

Zunächst würde versucht, Stellen intern neu zu besetzen.

Normalerweise rechnet BMW damit, dass jährlich insgesamt 5.

000 Beschäftigte das Unternehmen verlassen.

In der Rezension wechseln weniger Mitarbeiter zu anderen Firmen als in normalen Zeiten.

BMW verhandelt über Stellenabbau ohne Kündigungen

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