Coburger Automobilzulieferer Brose rechnet mit Umsatzrückgang – Top News

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Das Unternehmen hatte den Umsatz für 2019 im vergangenen Dezember mit 6,2 Milliarden Euro beziffert.

Brose gebe trotz der Corona-Krise Vollgas.

Unter dem Motto #brosestehtnichtstill konzentriere man sich darauf, die Kunden weiterhin zu beliefern, Marktchancen zu nutzen und Entwicklungsprojekte voranzutreiben, heißt es von Ulrich Schrickel, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung in einer Mitteilung.

Die Corona-Krise zieht immer weitere Kreise.

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Der Automobilzulieferer Brose in Coburg rechnet mit einem massiven Umsatzeinbruch.

Die Kunden sollen darunter aber nicht leiden.

Der Automobilzulieferer Brose mit Sitz in Coburg erwartet aufgrund der Corona-Krise einen Umsatzeinbruch von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Das entspräche einem Umsatzrückgang von rund 1,5 Milliarden Euro.

Das hat das Unternehmen auf Anfrage des Bayerischen Rundfunks mitgeteilt.

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In China sei die Produktion von Brose fast wieder vollständig hochgefahren worden, in Europa laufe die Fertigung zu rund einem Drittel wieder an.

In Nordamerika soll der Anlauf am kommenden Montag erfolgen.

Die europaweite Betriebsruhe im April sei eine zwingend notwendige Maßnahme zur Beschäftigungssicherung gewesen.

Die Kurzarbeit werde an den meisten Standorten der Produktion und der Verwaltung nach Bedarf weitergeführt, heißt es in der Antwort des Unternehmens.

Geschäftsführung gibt sich kämpferisch

Situation gestaltet sich weltweit unterschiedlich

Situation in Deutschland

Umfangreiche Schutzmaßnahmen

WHO und RKI-Leitlinien

Die Corona-Krise zieht immer weitere Kreise.

Der Automobilzulieferer Brose in Coburg rechnet mit einem massiven Umsatzeinbruch.

Die Kunden sollen darunter aber nicht leiden.

Zum Schutz der Mitarbeiter von einer Corona-Ansteckung sondiere ein Sonderteam mit Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen bereits seit Anfang des Jahres täglich die Situation und leite entsprechende Schritte ein.

Zu den getroffenen Maßnahmen zählten eine 24-Stunden Hotline für Mitarbeiter, die dringende Empfehlung zum Tragen von Masken in ausgewiesenen kritischen Bereichen, Homeoffice-Leitlinien und verschärfte Besucher- und Besprechungsregelungen.

In Deutschland stocke Brose das Kurzarbeitergeld auf 80 bzw.

auf 87 Prozent auf.

Weitere Bausteine seien der Abbau von Gleitzeitkonten und unbezahlter Urlaub.

Mitarbeiter könnten für die Kinderbetreuung fünf bezahlte freie Tage nehmen.

Je nach Entwicklung der Abrufe werde man sich im engen Schulterschluss mit den Betriebsräten kurzfristig über eine Verlängerung oder Beendigung entscheiden.

Zusätzlich habe man weltweit in Unternehmensgebäuden eine Analyse kontaktreicher Zonen durchgeführt und zusätzlichen Schutz durch Plexiglas und Raumteiler geschaffen, heißt es von Brose.

Grundsätzlich richte man sich nach den gesetzlichen Vorgaben und den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation und des Robert-Koch-Instituts.

Coburger Automobilzulieferer Brose rechnet mit Umsatzrückgang

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