Corona: Deutliche Umsatzrückgänge in bayerischer Industrie – Top News

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Die Hersteller von Bekleidung müssen ein Umsatzminus von 31,1 Prozent verkraften, die Automobilindustrie und deren Zulieferer ein Minus von 20,6 Prozent.

Laut Landesamt für Statistik zeigen sich damit im März 2020 erstmals eindeutige Auswirkungen der Corona-Krise auf das Verarbeitende Gewerbe im Freistaat.

Trotz der insgesamt sehr deutlichen Rückgänge sei der Personalbestand relativ stabil geblieben.

Schlechte Zeiten für das Verarbeitende Gewerbe in Bayern: Die Corona-Krise trifft die bayerische Industrie im März 2020 schwer und sorgt für deutliche Umsatz- und Auftragsrückgänge.

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Es gibt aber auch Gewinner.

Das verarbeitende Gewerbe Bayerns muss im Vergleich zum März 2019 ein Umsatzminus von elf Prozent verkraften.

Das hat das Landesamt für Statistik in Fürth errechnet.

Der Umsatz der bayerischen Industrie beträgt im März somit 28,8 Milliarden Euro.

Darin enthalten sind 16,1 Milliarden Euro Auslandsumsätze, die um 13,2 Prozent zurückgegangen sind.

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Branchenbedingt gäbe es aber auch Umsatz- und Auftragssteigerungen.

Die Hersteller von pharmazeutischen Erzeugnissen verzeichneten 25,3 Prozent Umsatzsteigerung und die Hersteller von Nahrungs- und Futtermitteln ein Plus von elf Prozent.

Bekleidungs- und Automobilindustrie stark betroffen

Pharmabranche zählt zu den Gewinnern

Schlechte Zeiten für das Verarbeitende Gewerbe in Bayern: Die Corona-Krise trifft die bayerische Industrie im März 2020 schwer und sorgt für deutliche Umsatz- und Auftragsrückgänge.

Es gibt aber auch Gewinner.

Corona: Deutliche Umsatzrückgänge in bayerischer Industrie

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