Corona-Krise drückt auf die Preise – Top News

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Gegen diesen Trend verteuerte sich der Strom um 4,4 Prozent.

Noch etwas stärker stiegen die Preise für Nahrungsmittel.

Auch hier wirkt sich die Corona-Krise aus, vor allem bei Obst und Gemüse, wo es Probleme mit Erntehelfern gibt.

Stärker als der Durchschnitt der Verbraucherpreise verteuerten sich Dienstleistungen und auch die Wohnungsmieten, die einen Großteil des verfügbaren Haushaltseinkommens ausmachen.

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Die Inflationsrate hat sich im April infolge der Corona-Pandemie weiter abgeschwächt auf 0,9 Prozent.

Im März waren die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahr noch um 1,4 Prozent höher, im Februar sogar um 1,7 %.

Durch die Corona-Pandemie hat sich der Verfall des Ölpreises im April weiter verstärkt und die Energie- und Kraftstoffe damit deutlich verbilligt.

Am stärksten war das beim Heizöl der Fall, das ein Viertel weniger kostete als ein Jahr zuvor.

Die Preise an den Tankstellen gaben um etwa 15 Prozent nach.

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Bei vielen Waren räumt das Statistische Bundesamt Probleme bei der Preiserhebung ein, da einiges am Markt nicht verfügbar war wie etwa Hotels, Gaststätten oder die Angebote des Tourismus.

Ohne Testkäufe vor Ort mussten die Prüfer zum Teil auf Angebote im Internet zurückgreifen, weil Geschäfte geschlossen waren.

Die sind inzwischen wieder geöffnet.

Strom- und Nahrungsmittelpreise gestiegen

Daten nur bedingt aussagekräftig

Corona und die Folgen: Geldwerte News bei Wirtschaft

Die Inflationsrate hat sich im April infolge der Corona-Pandemie weiter abgeschwächt auf 0,9 Prozent.

Im März waren die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahr noch um 1,4 Prozent höher, im Februar sogar um 1,7 %.

Corona-Krise drückt auf die Preise

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