Corona-Lockerungen in Bayern: Startschuss für den Tourismus – Top News

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Hier im Überblick die Lockerungen in Bayern, die seit Samstag gelten – und welche Beschränkungen vorerst bleiben.

In Bayern sind weitere Corona-Beschlüsse in Kraft getreten.

Vor allem die Tourismusbranche profitiert von den Lockerungen.

Hotels und Campingplätze haben wieder geöffnet.

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Betreiber von Tanzschulen und Fitnessstudios müssen sich noch gedulden.

Pünktlich zu den Pfingstferien hat Bayern weitere Corona-Beschränkungen gelockert.

Das bayerische Kabinett verkündete Corona-Beschlüsse, wonach das kulturelle Leben ab Mitte Juni wieder starten kann.

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Biergärten und andere gastronomische Angebote im Außenbereich dürfen bereits ebenfalls zwei Stunden länger als aktuell aufhaben – also bis 22 Uhr.

Ursprünglich sollten die längeren Öffnungszeiten erst ab dem 2.

Juni gelten, doch nach einer gerichtlichen Eil-Entscheidung wurde die Verlängerung vorgezogen.

Seit dem 18.

Mai durften Gastronomen Außenbereiche, wie beispielsweise Biergärten, bis 20 Uhr bewirten.

Und seit dem 25.

Mai können Speisegaststätten auch ihren Innenbereich zwischen 6 und 22 Uhr wieder öffnen.

Biergärten dürfen ab sofort bis 22 Uhr öffnen

Hotels, Ferienwohnungen und Campingplätze öffnen noch vor Pfingsten

Freizeitparks dürfen öffnen, Freibäder noch nicht

Bergbahnen fahren wieder, Fluss- und Seenschifffahrt möglich

Volkshochschulen öffnen: Erwachsenenbildung wieder möglich

Tanzschulen und Fitnessstudios bleiben weiterhin geschlossen

Kontaktbeschränkungen und Maskenpflicht in Bayern bleiben bestehen

Für Bars und Lokale, die auf den Getränkeausschank ausgerichtet sind, gibt es noch keine Perspektive.

In Bayern sind weitere Corona-Beschlüsse in Kraft getreten.

Vor allem die Tourismusbranche profitiert von den Lockerungen.

Hotels und Campingplätze haben wieder geöffnet.

Betreiber von Tanzschulen und Fitnessstudios müssen sich noch gedulden.

Für Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen der Mindestabstand von eineinhalb Metern nicht eingehalten werden kann, gilt die Maskenpflicht.

Gäste müssen am Tisch keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, sollen diesen aber bei Toilettengängen und beim Betreten des Lokals aufsetzen.

Dabei gelten nach wie vor strenge Auflagen: eine begrenzte Gästezahl, die Sicherstellung des Abstands und die Verpflichtung des Betreibers, ein Schutz- und Hygienekonzept zu erstellen.

Es gelten aber strenge Hygiene-Vorschriften und einige Einschränkungen.

Gäste und Personal müssen in allen gemeinschaftlich genutzten Bereichen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Der Außenbereich ist davon ausgenommen.

Nach wochenlanger Schließung dürfen Hotels, Pensionen, Jugendherbergen, Ferienwohnungen und auch Campingplätze in Bayern seit Samstag wieder Gäste empfangen – pünktlich zum Start der Pfingstferien.

Für die Öffnung von Saunen und Wellness-Bereichen gibt es noch keinen Zeitplan.

“Es ist noch nicht die Zeit dafür”, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

Laut Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) wird sich Bayern die Konzepte anderer Länder zunächst genau ansehen.

Offen bleibt zudem, wann es wieder größere Veranstaltungen geben wird – vorerst gilt ein Verbot bis Ende August.

Corona-Lockerungen in Bayern: Startschuss für den Tourismus

Freibäder müssen noch bis zum 8.

Juni geschlossen bleiben.

Auch die bayerischen Schlösser wieder haben wieder geöffnet.

Allerdings können Besuchermagnete wie die Schlösser Neuschwanstein und Linderhof sowie die Residenzen in München und Würzburg erst ab dem 2.

Juni und damit nach dem Pfingstwochenende Besucher empfangen.

Gleichzeitig mit Hotels und Pensionen können auch Freizeiteinrichtungen wie Freizeitparks den Betrieb wieder aufnehmen.

Auch Kultur- und Stadtführungen sowie Führungen in Schauhöhlen und Besucherbergwerken dürfen seit Samstag stattfinden.

Seilbahnen dürfen wieder fahren und die Fluss- und Seenschifffahrt ihren Betrieb aufnehmen.

Dasselbe gilt für Reisebusunternehmen unter strengen Hygiene-Vorschriften.

Laut Staatskanzlei darf es sich aber nicht um Gruppenreisen handeln.

“Es dürfen nur Individualbuchungen erfolgen”, heißt es im Kabinettsbericht.

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