Corona-Pandemie: Schwieriger Alltag in einer Hausarztpraxis – Top News

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Dabei frägt der Arzt nach Symptomen, ob man Fieber habe oder trockenen Husten.

Erst wenn das verneint wird, bekommen Patienten einen Termin in der Praxis.

Dort dürften höchstens fünf Patienten ins Wartezimmer.

Sollten mehr Patienten den Arzt aufsuchen wollen, müssen sie draußen vor der Praxis warten oder einen späteren Termin wählen.

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Durch die Corona-Pandemie hat sich der Alltag in einer Dillinger Hausarztpraxis komplett verändert.

Arzt und Arzthelferinnen tragen Schutzkleidung, ins Wartezimmer dürfen nur wenige Patienten.

Der Arzt hat eine Reihe weiterer Aufgaben dazubekommen.

Einfach so in die Sprechstunde zum Hausarzt – das geht zur Zeit nicht: Es braucht eine Voranmeldung, man wird nach Symptomen gefragt.

Viele scheuen auch den Gang zum Hausarzt – aus Angst vor Ansteckung mit Corona.

Das merkt auch der Dillinger Hausarzt Alexander Zaune.

Zu ihm kommen die Patienten nur nach Voranmeldung und einem klärenden Telefongespräch.

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Viele kommen erst gar nicht in die Praxis – Krankmeldungen bekommt man zur Zeit ja auch übers Telefon, so kann man das Infektionsrisiko mindern.

Ins Wartezimmer seiner Praxis dürfen auch immer nur fünf Personen – kommen mehr, sollen sie draußen warten oder später wieder kommen.

Nur fünf Patienten gleichzeitig im Wartezimmer

Krankmeldungen per Telefon

Endlich ausreichend Schutzkleidung

Hohe Belastung für Ärzte

Durch die Corona-Pandemie hat sich der Alltag in einer Dillinger Hausarztpraxis komplett verändert.

Arzt und Arzthelferinnen tragen Schutzkleidung, ins Wartezimmer dürfen nur wenige Patienten.

Der Arzt hat eine Reihe weiterer Aufgaben dazubekommen.

Er ist auch Versorgungsarzt für den Landkreis Dillingen, nach zwei Stunden Sprechzeit am Morgen bricht er auf zur Corona-Teststelle am Landratsamt und seine Kollegin und Schwester Kristina Schoger übernimmt.

Sie sagt, ihre persönliche Belastung ist immens gestiegen.

Es ist eben eine Ausnahmesituation, sagen die beiden Hausärzte.

Die Arzthelferinnen an der Anmeldung sind durch hohe Plexiglasscheiben geschützt.

Sie tragen dunkelblaue Schutzanzüge und natürlich Masken.

Die sind ziemlich warm, klagen manche, und auf Dauer anstrengend zu tragen.

Doch in der Praxis ist man froh, nun endlich ausreichend Schutzkleidung zu haben.

Die Hausarztpraxen in Deutschland seien eben, anders als vom Bundesministerium, nicht gut auf eine Pandemie vorbereitet gewesen, findet Dr.

Zaune.

Corona-Pandemie: Schwieriger Alltag in einer Hausarztpraxis

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