Corona-Pandemie trifft Arbeitsmarkt in Bayern – Top News

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Durch die Coronakrise gibt es auch weniger Förder- und Qualifizierungsmaßnahmen.

Auch das wirkt sich auf die Arbeitslosenzahlen aus, da Menschen, die einen Qualifizierungskurs belegen, nicht als arbeitslos in der Statistik auftauchen.

Er wolle aber “nicht nur schwarz malen”, so Holtzwart: Immerhin 51.

000 Menschen haben trotz Corona im April eine neue Arbeitsstelle gefunden.

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Das Coronavirus hat massive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Bayern: Die Zahl der Arbeitslosen ist deutlich gestiegen, die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 3,6 Prozent.

Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist fast überall eingebrochen.

Die Corona-Pandemie trifft den bayerischen Arbeitsmarkt deutlich, sagt der Chef der bayerischen Arbeitsagenturen Ralf Holtzwart.

Im Vergleich zum April vor einem Jahr ist die Zahl der Arbeitslosen in Bayern um 67.

745 auf 271.

853 gestiegen.

Das ist ein Drittel mehr.

Mehrere Faktoren kommen Holtzwart zufolge zusammen: Mehr Menschen als sonst haben im April ihre Arbeit verloren.

Gleichzeitig gibt es weniger offene Stellen, so dass auch weniger arbeitslose Menschen einen Job gefunden haben.

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Bisher haben in Bayern knapp 120.

000 Unternehmen Kurzarbeit angezeigt.

Das sei ein neuer Höchststand, so Holtzwart.

Der Chef der bayerischen Arbeitsagenturen appellierte an die Unternehmen, nach der Anzeige, die nur eine Absichtserklärung darstellt, auch einen formellen Antrag auf Kurzarbeit zu stellen.

Nur dann könne das Kurzarbeitergeld an die Beschäftigten ausgezahlt werden.

Die Anträge würden inzwischen innerhalb weniger Tage bearbeitet, so Holtzwart.

Weniger Qualifizierungskurse durch Corona

Kurzarbeit nicht nur anzeigen, sondern beantragen

Oberbayern und Schwaben besonders betroffen

Spitzenreiter und Schlusslicht

Coronavirus: Hier erhalten Sie alle Informationen.

Das Coronavirus hat massive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt in Bayern: Die Zahl der Arbeitslosen ist deutlich gestiegen, die Arbeitslosenquote liegt aktuell bei 3,6 Prozent.

Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist fast überall eingebrochen.

Oberbayern und Schwaben sind innerhalb Bayern besonders stark von der Corona-Pandemie betroffen.

In beiden Regierungsbezirken spielt der Tourismus eine noch größere Rolle als in anderen Teilen Bayerns.

Die Arbeitslosigkeit in Oberbayern und Schwaben stieg binnen Jahresfrist um gut 38 Prozent.

Gute Zahlen gibt es nirgendwo in Bayern.

Aber den vergleichsweise geringsten Anstieg der Arbeitslosigkeit verzeichnet Mittelfranken mit 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Dafür verantwortlich sei der “Beschäftigungsmotor” Nürnberg, so Holtzwart.

Bayernweit die niedrigste Quote verzeichnete im April der Landkreis Eichstätt mit 2,0 Prozent.

In der Stadt Hof ist die Quote am höchsten und liegt aktuell bei 7,2 Prozent.

Corona-Pandemie trifft Arbeitsmarkt in Bayern

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