Corona-Trend: Kontaktloses Bezahlen – Top News

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Um Missbrauch zu verhindern, muss spätestens nach fünf Transaktionen die Geheimnummer eingeben werden, oder wenn die Summe der Zahlungsvorgänge seit der letzten PIN-Eingabe 150 Euro erreicht.

Kontaktlos Bezahlen, quasi im Vorbeigehen: Durch die Corona-Pandemie und die Angst vor einer Ansteckung setzen immer mehr auf dieses schon seit Längerem etablierte Bezahlverfahren.

Immer mehr Kunden und Händler setzen auf kontaktloses Bezahlen.

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Auch aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus .

Mit der Girokarte etwa kann man mittlerweile vielerorts bis zu 50 Euro zahlen ohne Eingabe einer PIN oder einer anderen Freigabe.

Vorsicht bei der Eingabe von geheimen Daten

Schäden bei Kontaktloszahlungen übernehmen die Banken, sofern kein grob fahrlässiges Verhalten vorliegt.

Um einem Missbrauch vorzubeugen, sollte man die Eingabe der PIN oder des Entsperrcodes des Handys verdecken.

Außerdem sollten die Kontoauszüge regelmäßig geprüft werden und bei unrechtmäßigen Buchungen sofort die Bank kontaktiert und die Karte gesperrt werden.

Kontaktlos Bezahlen, quasi im Vorbeigehen: Durch die Corona-Pandemie und die Angst vor einer Ansteckung setzen immer mehr auf dieses schon seit Längerem etablierte Bezahlverfahren.

Corona-Trend: Kontaktloses Bezahlen

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