Coronakrise erreicht BayernLB – Top News

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Das Kapitalpolster der Landesbank schmolz im ersten Quartal kräftig.

Dennoch sehe sich die BayernLB mit einer harten Kernkapitalquote von 14,7 (Ende Dezember: 15,6) Prozent für weitere Belastungen durch die Corona-Pandemie gut gerüstet.

Die BayernLB schraubt wegen der Coronakrise ihre Risikovorsorge in die Höhe und schreibt rote Zahlen.

Das geht aus dem Bericht für das erste Quartal 2020 hervor, der heute veröffentlicht wurde.

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Die BayernLB bildete im ersten Quartal 72 Millionen Euro Risikovorsorge für faule Kredite, nachdem sie im Vorjahreszeitraum noch sieben Millionen Euro Vorsorge auflösen konnte.

Daneben wurde das Ergebnis nach den Turbulenzen an den Finanzmärkten durch Bewertungsverluste belastet.

Im operativen Geschäft konnte die BayernLB noch minimale Zuwächse verbuchen.

Der Zinsüberschuss legte auf 426 Millionen Euro (Vorjahr: 423) zu, der Provisionsüberschuss war mit 71 Millionen Euro (Vorjahr: 70) kaum verändert.

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Bereits gestern hatte die Commerzbank bei der Vorstellung ihrer Zahlen einen Quartalsverlust von 295 Millionen Euro vermelden müssen und mit einer Vervierfachung der Risikovorsorge reagiert.

Weitere Belastungen erwartet

Damit folgt die BayernLb der Prognose der Finanzaufsichtsbehörde BaFin, die im kommenden Quartal erheblich mehr Probleme im Bankensektor erwartet.

Die BayernLB schraubt wegen der Coronakrise ihre Risikovorsorge in die Höhe und schreibt rote Zahlen.

Das geht aus dem Bericht für das erste Quartal 2020 hervor, der heute veröffentlicht wurde.

Coronakrise erreicht BayernLB

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