Coronalockerung: Wie sich Geschäfte auf die Öffnung vorbereiten – Top News

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Der kommende Montag soll für den Großteil des Einzelhandels der Anfang der Rückkehr in die Normalität werden.

Einkaufszentren und Kaufhäuser bleiben in Bayern geschlossen, doch andere Geschäfte bereiten sich mit großem Aufwand auf die Öffnung vor.

Für Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von maximal 800 Quadratmetern ist das ein turbulentes Wochenende.

Denn bis Montag müssen sie bestimmte Auflagen erfüllen: Jede Person im Laden soll 20 Quadratmeter Platz haben.

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Insgesamt dürfen also nicht mehr als 40 Personen gleichzeitig im Laden sein.

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Einzelhändler müssen bei Kontrollen ein schriftliches Schutz- und Hygienekonzept vorzeigen können – auch für Parkplätze, falls vorhanden.

Dafür hat das Bayerische Gesundheitsministerium eine Checkliste ins Netz gestellt.

Hygienevorschriften und Mindestabstand bei allen Läden – egal welcher Größe

Ausgenommen von der Quadratmetergrenze sind nur Auto- und Fahrradhändler sowie Buchläden.

Immer gilt: Mindestens 1,5 Meter Abstand halten.

Also müssen Bodenmarkierungen her.

Außerdem: Aushänge und transparente Trennwände an der Kasse.

Das Personal muss eine Hygieneschulung bekommen und Mund und Nase bedecken.

Genauso wie alle Personen im Laden ab dem 7.

Lebensjahr.

Vorsorglich besorgen deshalb viele Geschäfte Masken.

Denn ohne sie darf niemand eintreten.

Der kommende Montag soll für den Großteil des Einzelhandels der Anfang der Rückkehr in die Normalität werden.

Einkaufszentren und Kaufhäuser bleiben in Bayern geschlossen, doch andere Geschäfte bereiten sich mit großem Aufwand auf die Öffnung vor.

Coronalockerung: Wie sich Geschäfte auf die Öffnung vorbereiten

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