Die IRS soll strengere Regeln für den Krypto-Austausch durchsetzen

0

Die Prüfung von TIGTA ergab, dass die IRS Schwierigkeiten hat, Kryptonutzer zu identifizieren, was die Einhaltung der Steuervorschriften auf 45% reduzierte.
Die IRS wurde von TIGTA aufgefordert, strengere Compliance-Regeln für den Krypto-Austausch einzuführen.
Die Natur des Kryptos führt jedoch zu zusätzlichen Herausforderungen, was die Besteuerung des Kryptos extrem schwierig macht.

Das US-Finanzamt bemüht sich seit Jahren darum, US-Kryptonutzer davon zu überzeugen, ihre Krypto-Handelsgeschäfte zu melden und auf die Gewinne, die sie aus dem Handel erzielen, zu zahlen. Es scheint jedoch, dass ihre Bemühungen nicht allzu viel bewirkt haben. Die Zahl der Fälle, in denen die Krypto-Steuer nicht gemeldet wird, nimmt zu, was die US-Steuerbehörde dazu zwingen könnte, strengere Regeln für den Krypto-Handel einzuführen.

Die IRS muss mehr tun, um Krypto-Benutzer zu identifizieren

Kürzlich führte der Generalinspekteur des Finanzministeriums für die Steuerverwaltung (TIGTA) eine Prüfung durch, bei der festgestellt wurde, dass die IRS Schwierigkeiten hat, Krypto-Benutzer unter den Steuerzahlern zu identifizieren. Das Hauptproblem, so der Prüfungsbericht, scheint die schlechte Berichterstattung über Informationen Dritter zu sein.

 

 

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

 

Infolge dieser Feststellungen hat die Verwaltung die IRS aufgefordert, zusätzliche Schritte zu unternehmen, um die Informationslücke zu verringern. Die Behörde wurde angewiesen, strengere Regeln für den digitalen Währungsumtausch durchzusetzen, um einen genaueren Datenaustausch zu gewährleisten.

Die so genannte Drittpartei-Informationsberichterstattung, die der Kern des Problems zu sein scheint, ist ein intelligenter Mechanismus, den die IRS einsetzt, um die Einhaltung der Steuervorschriften zu gewährleisten.

Dies ist eigentlich genau der Grund, warum Steuerzahler Steuerformulare ausfüllen müssen. Die Formular-Emittenten senden diese Formulare sowohl an den Steuerzahler als auch an die IRS, und wenn die Steuerzahler ihre Steuererklärungen einreichen, gleichen die Systeme der Steuerbehörde die Berichte der Emittenten mit den von den Steuerzahlern eingereichten Berichten ab.

Das System merkt schnell, wenn die Berichte nicht übereinstimmen, und die IRS unternimmt dann einen Schritt, um die Unstimmigkeiten weiter zu untersuchen.

Die Meldung von Drittanbieter-Informationen funktioniert nicht mit Krypto

Bislang erwies sich dieses System als recht effektiv, wobei die Befolgung durch die Steuerzahler bei etwa 95% lag. Bei den Kryptowährungen scheint die Compliance jedoch um 50% gesunken zu sein.

Das eigentliche Problem hier ist der Krypto-Austausch. Da Kryptoregulierungen nach wie vor weitgehend inexistent sind, werden Austauschvorgänge zwar erwartet, aber nicht wirklich zur Einhaltung gezwungen, weshalb sie die geltenden Regeln unterschiedlich auslegen, und was noch wichtiger ist – von der IRS.

Infolgedessen wird die IRS gezwungen sein, das Informationsberichtssystem so zu modifizieren, dass sie über genaue Informationen über die Kryptowährung verfügt. Es sind jedoch zu viele Fragen mit Kryptotransaktionen verbunden, was die Zukunft der Besteuerung digitaler Währungen unklar macht.

Share.

Leave A Reply