Einnahmen durch Grunderwerbsteuern boomen – Top News

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Der Senat hat den Boom genutzt, um mehrfach die Steuer von 3,5 auf 6 Prozent zu erhöhen.

Die Berliner zahlen mit 400 Euro die höchsten Grunderwerbsteuern pro Kopf.

Ein Umstand, der die Mieten nach oben treibt, denn Bauherren versuchen meist, diese Kosten abzuwälzen.

In den großen Metropolen explodieren die Immobilienpreise.

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München wird da stets als erste Großstadt genannt.

Ein guter Indikator sind dafür auch die Einnahmen bei den Grunderwerbsteuern, die die in Kassen der jeweiligen Bundesländer fließen.

Berlin boomt, die Immobilienpreise und Mieten explodieren.

Ein sichtbares Zeichen dafür sind die jüngsten Demonstrationen gegen die hohen Mieten.

Für den Berliner Senat ist die Entwicklung ein einträgliches Geschäft: 2009 spülte die Grunderwerbsteuer nur 300 Millionen Euro in die klammen Kassen – vergangenes Jahr bereits 1,5 Milliarden.

Die höchsten Grunderwerbsteuern nimmt – wenig überraschend – Bayern mit 2,1 Milliarden Euro ein.

Allerdings hat der Freistaat fast viermal so viele Einwohner wie Berlin und erhebt nur 3,5 Prozent.

Bayern und der Freistaat Sachsen sind die beiden einzigen Länder, die beim alten bundeseinheitlichen Steuersatz geblieben sind und nie erhöht haben.

In Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Thüringen und im Saarland zahlen Immobilienkäufer fast das Doppelte, nämlich 6,5 Prozent.

Berlin erhöhte Grundsteuer deutlich

Bayern nimmt mit Grunderwerbssteuern am meisten ein

In den großen Metropolen explodieren die Immobilienpreise.

München wird da stets als erste Großstadt genannt.

Ein guter Indikator sind dafür auch die Einnahmen bei den Grunderwerbsteuern, die die in Kassen der jeweiligen Bundesländer fließen.

Einnahmen durch Grunderwerbsteuern boomen

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