Einzelhandel meldet Rekordeinbußen – Top News

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Die anderen Branchen konnten da wegen überwiegend geschlossener Geschäfte im April nicht mithalten.

Im Gegenteil: Minus 14,5 Prozent für Einzelhändler von Nicht-Lebensmitteln, am heftigsten traf es Schuh- und Bekleidungsgeschäfte mit 71 Prozent Umsatzeinbruch gegenüber dem Vorjahresmonat.

Kaufhäuser meldeten ein Minus von rund 40 Prozent.

Die Einzelhandelsbranche leidet massiv unter den Einschränkungen durch Corona.

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Minus 6,5 Prozent Umsatz meldet das Statistische Bundesamt für den April.

Die Untersuchung zeigt aber auch, dass einige Branchen von der Krise profitieren.

Gute Nachrichten kommen zunächst aus den Supermärkten.

Denn, Hamsterkäufen sei Dank, gab es dort ein Umsatzplus im Vergleich zum April 2019.

Das Ergebnis: 6,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

Ebenfalls zu den Gewinnern zählen Onlinehändler, die ihren Umsatz laut den Zahlen des Statistischen Bundesamtes um mehr als 24 Prozent steigern konnten.

Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland betont, dass von der Krise besonders die kleinen und mittelständischen Unternehmen betroffen seien.

Sie seien aber gleichzeitig von zentraler Bedeutung für Städte und Gemeinden.

Daher forderte er weitere staatliche Maßnahmen zu ihrer Unterstützung.

Klar sei auch, dass auch wenn Geschäfte derzeit wieder öffnen dürften, Umsätze aufgrund der Sicherheitsauflagen noch lange nicht das Vorkrisenniveau erreichen.

Fast alle Branchen melden massive Verluste

Handelsverband fordert zusätzliche staatliche Unterstützung

Die Einzelhandelsbranche leidet massiv unter den Einschränkungen durch Corona.

Minus 6,5 Prozent Umsatz meldet das Statistische Bundesamt für den April.

Die Untersuchung zeigt aber auch, dass einige Branchen von der Krise profitieren.

Einzelhandel meldet Rekordeinbußen

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