IG Metall und Bund Naturschutz fordern Investitionsprogramm – Top News

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Es gehe darum, „den wirtschaftlichen Wiederaufbau als Aufbruch in eine krisensicherere, sozial und ökologisch nachhaltige Wirtschaftsform anzulegen“, heißt es in dem Papier.

In einem staatlichen „Investitionsprogramm Nachhaltigkeit“ sollen Konjunkturmaßnahmen mit Klimazielen und dem Schutz natürlicher Ökosysteme verbunden werden.

Das fordern IG Metall Bayern und Bund Naturschutz Bayern in ihrem Positionspapier.

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Konkret fordern IG Metall und Bund Naturschutz einen Ausbau der Schieneninfrastruktur, eine Erweiterung des öffentlichen Personennahverkehrs, Investitionen in die Ladeinfrastruktur für E-Mobilität und die energetische Gebäudesanierung.

Außerdem einen dezentralen Ausbau erneuerbarer Energien als „Bürgerenergiewende“ sowie Umweltinnovationsprogramme für Produktionsverfahren und Förderprogramme zur Dekarbonisierung der Industrie.

IG Metall und Bund Naturschutz begrüßen zudem die Möglichkeit von Staatsbeteiligungen, um notwendige Umbauprozesse der Wirtschaft zu unterstützen.

Weiter heißt es in dem Papier: „Rettungsschirme dürfen aber nicht dazu führen, dass die Gewinne von Unternehmen in guten Zeiten unangetastet bleiben, während in schlechten Zeiten die Verluste durch die Gesellschaft übernommen werden.

Unternehmen müssen vielmehr verpflichtet werden, bestehende Mitbestimmungsrechte zu achten, soziale Standards einzuhalten und ihre Geschäftsmodelle kompatibel mit dem 1,5-Grad-Ziel zu gestalten.

Staatsbeteiligungen begrüßt

In einem staatlichen „Investitionsprogramm Nachhaltigkeit“ sollen Konjunkturmaßnahmen mit Klimazielen und dem Schutz natürlicher Ökosysteme verbunden werden.

Das fordern IG Metall Bayern und Bund Naturschutz Bayern in ihrem Positionspapier.

IG Metall und Bund Naturschutz fordern Investitionsprogramm

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