Neuer Arbeitsschutzstandard “Sars-Cov-2” – Top News

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Von der Aufbewahrung und Reinigung der Arbeitskleidung bis zum Umgang mit Werkzeugen und der Arbeitsplatzgestaltung regelt der neue Coronavirus Arbeitsschutzstandard vieles.

Bei der Umsetzung sind aber Kreativität und gute Zusammenarbeit gefragt.

Audi in Ingolstadt erstellt zum Beispiel für jeden Arbeitsplatz ein eigenes Konzept.

Erst wenn Arbeitssicherheit, Gesundheitswesen und Betriebsrat zugestimmt haben, sollen die Beschäftigten wieder eingesetzt werden.

“Corona ready” nennt das Unternehmen solche mehrfach überprüften Arbeitsplätze.

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Viele Betriebe arbeiten mit Hochdruck daran, den neuen Arbeitsschutzstandard “SARS-CoV-2” umzusetzen.

Die IG Metall in Bayern sieht dennoch Potential für Konflikte.

Weil manche Arbeitgeber versuchen würden, Geld zu sparen.

Audi und BMW fahren ab nächstem Montag kleinere Teilbereiche ihrer Produktion wieder hoch.

Die Mitarbeiter sollen dann ein Umfeld vorfinden, in dem sie sicher vor Corona Ansteckung sind.

Auch viele andere Betriebe arbeiten mit Hochdruck daran, den neuen Arbeitsschutzstandard “SARS-CoV-2” umzusetzen.

Die IG Metall in Bayern sieht Potential für Konflikte.

Weil manche Arbeitgeber versuchen würden, Geld zu sparen.

Auch BMW setzt auf vielfältige Maßnahmen, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen.

So wird in den Werksbussen die Sitzordnung inklusive der Reihenfolge für den Ein- und Ausstieg neuerdings vorgegeben.

Außerdem sollen die Werksmitarbeiter in Arbeitskleidung zu ihren Schichten kommen, um Ansteckungsgefahren in den Umkleiden zu vermeiden.

Nach Angaben des Unternehmens werden zudem “Fußgänger-Einbahnstraßenregelungen” eingeführt.

Man läuft hier also nur noch hintereinander her und nicht mehr aneinander vorbei.

Auch Pausenflächen sollen zum Teil erweitert werden.

Einheitliche und verbindliche Regeln

Sicherheit der Mitarbeiter steht im Vordergrund

Nicht überall konfliktfreie Umsetzung

IHK zuversichtlich

Beratungsbedarf

Viele Betriebe arbeiten mit Hochdruck daran, den neuen Arbeitsschutzstandard “SARS-CoV-2” umzusetzen.

Die IG Metall in Bayern sieht dennoch Potential für Konflikte.

Weil manche Arbeitgeber versuchen würden, Geld zu sparen.

In fast allen Branchen gibt es Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht ins Homeoffice schicken können.

Ob im Einzelhandel, auf Baustellen oder in der Industrie, es ist Anwesenheit erforderlich.

Sicherheit und Gesundheitsschutz sollen deshalb für diese Mitarbeiter oberste Priorität haben.

Allerdings gibt es in Unternehmen bereits erste Konflikte, die nach Angaben der IG Metall in Bayern darauf hindeuten, dass Gesundheitsschutz nicht überall oberste Priorität hat.

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung sieht besonders bei kleinen Betrieben zusätzlichen Informations- und Beratungsbedarf und will für sie entsprechende Angebote entwickeln.

Denn anders als viele Großbetriebe könnten die kleinen beim Arbeitsschutz nicht auf eigene Spezialisten zugreifen.

Nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter steht auf dem Spiel, sondern auch die Zukunft der Unternehmen, warnt die IG Metall in Bayern.

Die IHK für München und Oberbayern ist zuversichtlich, dass sich der Grundsatz “Gesundheit geht vor” in den Unternehmen durchsetzen wird.

Auch wenn die konkrete Umsetzung vielleicht nicht immer leicht ist.

Die Arbeitgeber sind zudem in der Pflicht und per Gesetz für die Gesundheit der Mitarbeiter verantwortlich.

Kontrolliert werden die neuen Vorschriften auch von den Berufsgenossenschaften.

Neuer Arbeitsschutzstandard “Sars-Cov-2”

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