Rhön-Klinikum AG: Eugen Münch bleibt Aufsichtsratsvorsitzender – Top News

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Der Antrag von B.

Braun, Eugen Münch als Aufsichtsratsvorsitzenden abzulösen, wurde von 68,39 Prozent der abstimmenden Aktionäre abgelehnt.

Eugen Münch und das Unternehmen Asklepios wollen in einem Joint Venture die Aktienmehrheit von über 50 Prozent erreichen.

Dafür wurde ein entsprechendes Übernahmeangebot von 18 Euro je Aktie an die Aktionäre gemacht.

Die Übernahmefrist läuft noch bis zum 17.

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Juni.

Es wird erwartet, dass die Mehrheit erreicht wird.

Eugen Münch, der Unternehmensgründer und Aufsichtsratsvorsitzende der Rhön-Klinikum AG, hat bei der außerordentlichen Hauptversammlung den Machtkampf gegen einen Großaktionär, das Pharmaunternehmen B.

Braun, gewonnen.

Münch sollte abgelöst werden.

Bei der außerordentlichen Hauptversammlung der Rhön-Klinikum AG am Mittwoch hat der Unternehmensgründer und Aufsichtsratsvorsitzende Eugen Münch den Machtkampf gegen einen der großen Aktionäre, das Pharmaunternehmen B.

Braun, gewonnen.

B.

Braun hatte gefordert, Münch als Aufsichtsratsvorsitzenden abzulösen.

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Helmut Bühner, der Betriebsratsvorsitzende der Rhön-Klinikum AG, geht davon aus, dass eine Aktienmehrheit von Asklepios keine Auswirkungen auf die Arbeitsverträge der rund 3.

000 Mitarbeiter vor Ort haben wird.

Die Rhön-Klinikum AG beschäftigt an sechs Standorten über 18.

000 Mitarbeiter.

Im vergangenen Jahr wurden über 860.

000 Patienten behandelt.

Über Zwei Drittel der anwesenden Aktionäre hielten an Münch fest

Joint Venture hat laut Betriebsratsvorsitzendem keine negativen Auswirkungen auf die Belegschaft

Eugen Münch, der Unternehmensgründer und Aufsichtsratsvorsitzende der Rhön-Klinikum AG, hat bei der außerordentlichen Hauptversammlung den Machtkampf gegen einen Großaktionär, das Pharmaunternehmen B.

Braun, gewonnen.

Münch sollte abgelöst werden.

Rhön-Klinikum AG: Eugen Münch bleibt Aufsichtsratsvorsitzender

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