Stiftung Warentest: Wie gut sind Videokonferenz-Programme? – Top News

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Von der Vielzahl der Angebote hat die Stiftung zwölf kostenfreie getestet.

Fünf Videochat-Programme haben die Note “gut” erhalten.

Testsieger sind die Microsoft-Produkte Teams und Skype.

Mit ihnen können auch Hör- bzw.

Sehgeschädigte kommunizieren: Gesprochene Sätze werden in Text umgewandelt oder umgekehrt.

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Wegen Corona arbeiten auch in den Betrieben viele im Homeoffice.

Videotelefonie und Videokonferenzen haben Konjunktur.

Doch das klappt je nach Anbieter mehr oder weniger gut.

Der Start ist bei allen Videokonferenz-Anbietern ziemlich einfach: Programm aus dem Internet herunterladen und Nutzerkonto anlegen.

Innerhalb von fünf Minuten ist das oft erledigt, stellt die Stiftung Warentest fest.

Die Videochats selbst sind ab einer Datenrate von 2 Megabit pro Sekunde meist gut in Bild und Ton.

Ist die Verbindung schwächer, leidet schnell die Videoqualität: es ruckelt und bricht auch ab.

Dann hilft es in vielen Fällen, die Kamera abzuschalten.

Eine Maßnahme, die viele im Home-Office mittlerweile kennen.

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Grundsätzlich sind die Möglichkeiten des digitalen Treffens groß: bei den meisten Programmen können mehr als zehn Menschen gleichzeitig teilnehmen.

Während des Chats können Bilder und Dateien verschickt werden, Beim Datenschutz hat die Stiftung Warentest aber viele Defizite festgestellt, elf der zwölf Programme bekamen ein Minus.

Einige nehmen die rechtlichen Vorgaben nicht Ernst.

Andere, wie Zoom, haben sich in den vergangenen Wochen aber verbessert.

Teams und Skype als Testsieger

Mängel beim Datenschutz

Wegen Corona arbeiten auch in den Betrieben viele im Homeoffice.

Videotelefonie und Videokonferenzen haben Konjunktur.

Doch das klappt je nach Anbieter mehr oder weniger gut.

Stiftung Warentest: Wie gut sind Videokonferenz-Programme?

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