Tag des Bieres: Brauer beklagen wegen Corona Einbußen – Top News

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Der Flaschenbierverkauf über den Einzelhandel habe sich nach einem leichten Plus zu Beginn der Corona- Krise auf dem sonst üblichen Niveau stabilisiert, heißt es.

Besonders betroffen von der Krise seien kleine Brauereien, die fast ausschließlich für ihre angeschlossenen Gaststätten und Biergärten brauen, sagt Georg Rittmayer, Präsident des Verbandes der Privaten Brauereien in Bayern.

Der Komplettausfall sei “schlichtweg eine Katastrophe”.

Hinzu kommt, dass Sportveranstaltungen und Volksfeste nicht stattfinden.

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Die Corona-Pandemie macht den Brauereien zu schaffen.

Deshalb sind sie am Tag des Bieres nicht in Feierlaune.

Der Bierabsatz ist eingebrochen.

Denn viele Wirtshäuser sind geschlossen.

Die Brauer hoffen wenigstens auf die Öffnung der Biergärten.

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Am 23.

April feiern die Brauereien den Tag den Bieres.

Allerdings sind die Brauer nicht in Feierlaune.

Wegen der Corona-Pandemie rechnen sie im April mit durchschnittlich 50 Prozent Einbußen beim Bierabsatz, sagt Hauptgeschäftsführer Lothar Ebbertz vom Bayerischen Brauerbund in München.

Grund dafür seien der “nahezu zusammengebrochene” Export und dass sie kein Fassbier mehr an die Gastronomie liefern können.

Die meisten Wirtshäuser sind wegen Corona geschlossen.

Große Brauereien würden nun ihre Überkapazitäten 25 Prozent billiger als Flaschenbier auf den Markt bringen, sagt Georg Rittmayer.

Das tue den mittleren und kleineren Brauereien “sehr, sehr weh”.

Lothar Ebbertz vom Bayerischen Brauerbund fordert die Brauer auf, solidarisch zu sein.

Das Ziel dürfe nun nicht sein, große Mengen über Sonderangebote abzusetzen.

Kleine Brauereien besonders betroffen

Billigbiere schaden kleinen Brauereien

Biergartenbesucher könnten Abstand halten

Die Corona-Pandemie macht den Brauereien zu schaffen.

Deshalb sind sie am Tag des Bieres nicht in Feierlaune.

Der Bierabsatz ist eingebrochen.

Denn viele Wirtshäuser sind geschlossen.

Die Brauer hoffen wenigstens auf die Öffnung der Biergärten.

Der Bayerische Brauerbund kritisiert Ministerpräsident Markus Söder (CSU).

Die Politik müsse den Gastwirten in Bayern eine Perspektive geben.

Auf den Bierkellern und in den Biergärten gebe es genügend Platz, so Hauptgeschäftsführer Ebbertz.

Die Besucher könnten durchaus Abstand zueinander halten.

Inzwischen wäre den Menschen klar, dass sie nicht dicht an dicht “zamhocken” dürfen.

Tag des Bieres: Brauer beklagen wegen Corona Einbußen

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