Teamviewer will Geschäftsmodell wegen Corona kräftig ausweiten – Top News

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Bei der Konferenz-Software gab es Mitte Februar eine Verdreifachung der Anwendungen in China, im März eine Verdreifachung in Italien, starke Steigerungen in Spanien, Frankreich und Deutschland.

Das Wachstum folgte der Ausbreitung des Coronavirus und dem Trend zum Homeoffice.

Die Konferenz- und Homeoffice-Software von Teamviewer verbreitet sich ähnlich schnell wie das Coronavirus.

Nach dem Börsengang im vergangenen September hat das Göppinger Unternehmen heute seine Prognose erneut angehoben.

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Teamviewer ist weltweit jede Minute auf 45 Millionen Laptops, Servern, Smartphones und anderen internetfähigen Geräten.

Auf mehr als zwei Milliarden Rechnern ist das zum Teil kostenlose Programm von Teamviewer für den Fernzugriff installiert.

Sinn des Programms ist es, jederzeit überall arbeiten zu können.

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Doch Teamviewer-Chef Steil will mehr als Video-Konferenzen: Er will den Boom für einen Einstieg in die Maschinensteuerung, Automation und Robotik nutzen und damit dem Software-Riesen Microsoft Konkurrenz machen.

Oliver Steil bekam im letzten Jahr eine Prämie von 40 Millionen Euro ausbezahlt von Finanzinvestor und Hauptaktionär Permira – für den gelungenen Börsengang.

In diesem Jahr könnte es doppelt so viel werden durch zusätzliche Aktienoptionen.

Corona-Virus als Wachstumsturbo

Expansionskurs

Die Konferenz- und Homeoffice-Software von Teamviewer verbreitet sich ähnlich schnell wie das Coronavirus.

Nach dem Börsengang im vergangenen September hat das Göppinger Unternehmen heute seine Prognose erneut angehoben.

Teamviewer will Geschäftsmodell wegen Corona kräftig ausweiten

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