Wirtschaftsprognose: Eine düstere Aussicht und ein Brandbrief – Top News

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In diesem Jahr könnte die deutsche Wirtschaft wie ein Stein nach unten fallen.

Es droht der heftigste Einbruch, den die Bundesrepublik jemals gesehen hat.

Auch der Arbeitsmarkt gerät laut Prognose “stark unter Druck”.

Schon in diesem Jahr dürfte die Zahl der Erwerbstätigen um 370.

000 zurückgehen.

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Besonders betroffen seien Gastgewerbe, Handel und Unternehmensdienstleistungen.

Die Kurzarbeit werde im März und April “in noch nie dagewesenem Ausmaß” ansteigen.

Aber der Minister von der CDU macht auch Hoffnung auf baldige Lockerungen.

Die Bundesregierung rechnet wegen der Corona-Pandemie mit einer schweren Rezession.

Das Bruttoinlandsprodukt werde in diesem Jahr um 6,3 Prozent zurückgehen, heißt es in der Frühjahrsprojektion.

Trotzdem schürt Peter Altmaier Hoffnungen.

Gleich zu Beginn der Pressekonferenz erklärt Altmaier: “Es gibt schönere Anlässe, um vor die Öffentlichkeit zu treten”.

Der Wirtschaftsminister präsentiert eine düstere Prognose.

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Den wirtschaftlichen Tiefpunkt würde die Bundesrepublik mutmaßlich “zum Ende des zweiten Quartals” erreicht haben.

Ab dem dritten Quartal erwarte Altmaier “einen Erholungspfad”.

Ab 2021 soll ein “Aufholprozess” zu einen Zuwachs um 5,2 Prozent führen.

Und 2022 soll die deutsche Wirtschaft wieder Vor-Corona-Niveau erreichen.

Altmaier riskiert mit diesen Aussagen zur Lockerungen und zu einem schnellem Rebound viel.

Denn er nährt die Hoffnungen vieler Gastronomen und Einzelhändler, Industriellen und Selbstständigen, dass es bald wieder losgeht.

Dass sie wirtschaftlich überleben.

Doch das Prinzip Hoffnung kann auch schnell ins Prinzip Ungeduld kippen.

Altmaier: “Perspektive der Hoffnung”

Schon 2022 wieder Vor-Corona-Niveau?

Wirtschaftsverbände warnen in Brandbrief

Handelsverband fordert 250-Euro-Einkaufsgutscheine

Es brauche jetzt “einen Fahrplan”, wie das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben wieder hochgefahren werden könne.

Der CDU-Politiker spricht sich für eine schrittweise Lockerung der Coronabeschränkungen aus.

Sollten die Erfolge bei der Eindämmung der Epidemie bleiben, könne es eine “Perspektive der Hoffnung für einen wirtschaftlichen Neustart geben”, sagt Altmaier vor Hauptstadtjournalisten.

Die Infektionszahlen der vergangenen drei Wochen gingen in die richtige Richtung.

Die Bundesregierung rechnet wegen der Corona-Pandemie mit einer schweren Rezession.

Das Bruttoinlandsprodukt werde in diesem Jahr um 6,3 Prozent zurückgehen, heißt es in der Frühjahrsprojektion.

Trotzdem schürt Peter Altmaier Hoffnungen.

Peter Altmaier bekommt jeden Tag Briefe, sagt er.

Er kenne die Sorgen der Unternehmen.

Ein Brief von heute fällt in die Kategorie “Brandbrief”.

In dem Brandbrief ans Kanzleramt warnen 16 Wirtschaftsverbände aus den Bereichen Handel, Tourismus und Gastronomie, vor einem “Untergang” von Unternehmen.

Sie fordern vor den Beratungen von Bund und Ländern am Donnerstag ein klares Signal für ein zügiges Wiederanfahren der Wirtschaft.

Sie schreiben: “Jede Woche, die der Lockdown weiter andauert, kostet die deutsche Volkswirtschaft einen mittleren zweistelligen Milliardenbetrag an Wertschöpfung.

Keine Volkswirtschaft der Welt kann dies über Monate aushalten”.

Die Ungeduld ist also längst da.

Vor allem bei denen, die eben besonders betroffen sind.

Am Donnerstag besprechen sich Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten erneut über die Beschränkungen im Kampf gegen das Corona-Virus.

Merkel hatte vorab klar gemacht, dass bei dieser Besprechung keine großen Beschlüsse zu erwarten seien.

Altmaier setzt mit seinen Andeutungen baldiger Lockerungen sich selbst und auch die Kanzlerin unter Druck.

Es geht um Airlines und Reiseveranstalter, Hotels und Gaststätten, aber auch das Handwerk und die Industrie.

Das Münchner Ifo-Institut warnt bereits vor einer Pleitewelle.

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter fordert 250-Euro-Einkaufsgutscheine, um den Einzelhandel zu retten.

“Ohne staatliches Eingreifen bleiben nur die Starken, nur die großen Online-Ketten übrig”, so der Grünen-Politiker.

Unterstützung bekommen die Grünen vom Handelsverband HDE.

Wirtschaftsprognose: Eine düstere Aussicht und ein Brandbrief

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