Auf der Suche nach dunkler Materie mit dem kältesten Material des Universums

0

Wissenschaftler konnten das Universum beobachten und feststellen, dass etwa 80% seiner Masse aus “dunkler Materie” zu bestehen scheint, die eine Gravitationskraft ausübt, aber nicht mit Licht wechselwirkt und daher mit Teleskopen nicht gesehen werden kann.

Unser derzeitiges Verständnis der Kosmologie und Kernphysik legt nahe, dass dunkle Materie aus Axionen bestehen könnte, hypothetischen Teilchen mit ungewöhnlichen Symmetrieeigenschaften.In einem neuen Artikel, der in Physical Review Letters veröffentlicht und als Vorschlag des Herausgebers hervorgehoben wurde, berichten die ICFO-Forscher Pau Gomez, Ferran Martin, Chiara Mazzinghi, Daniel Benedicto Orenes und Silvana Palacios unter der Leitung von ICREA Prof.

am ICFO Morgan W.

Mitchell darüber, wie man mit Hilfe der einzigartigen Eigenschaften von Bose-Einstein-Kondensaten (BECs) nach Axionen suchen kann.Das Axion, falls es existiert, würde “exotische spinabhängige Kräfte” implizieren.

Magnetismus, die bekannteste spinabhängige Kraft, bewirkt, dass Elektronen ihre Spins entlang des Magnetfeldes ausrichten, wie eine Kompassnadel, die nach Norden zeigt.

Magnetismus wird von virtuellen Photonen getragen, während “exotische” spinabhängige Kräfte von virtuellen Axionen (oder axionähnlichen Teilchen) getragen würden.

Tun Sie mir einen Gefallen: Bitte TEILEN Sie diesen Beitrag.

Diese Kräfte würden sowohl auf Elektronen als auch auf Kerne wirken und nicht nur von Magneten, sondern auch von gewöhnlicher Materie erzeugt werden.

Um zu wissen, ob Axionen existieren, ist ein guter Weg, zu schauen und zu sehen, ob Kerne lieber auf andere Materie zeigen.Mehrere Experimente suchen bereits nach diesen Kräften, wobei “Komagnetometer”, das sind gepaarte magnetische Sensoren am gleichen Ort, verwendet werden.

Durch den Vergleich der Signale der beiden Sensoren kann die Wirkung des gewöhnlichen Magnetfeldes aufgehoben werden, so dass nur die Wirkung der neuen Kraft übrig bleibt.

Bislang konnten Komagnetometer nur nach spinabhängigen Kräften suchen, die etwa einen Meter oder mehr erreichen.

Um nach kurzreichweitigen spinabhängigen Kräften zu suchen, wird ein kleineres Komagnetometer benötigt..

Share.

Leave A Reply