Coronavirus: Die internationale Gemeinschaft muss die Reaktion von Ländern überwachen, in denen Massengräuel stattgefunden haben

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Es ist 15 Jahre her, dass die UNO einstimmig die Responsibility to Protect (Schutzverantwortung) verabschiedet hat, in deren Rahmen alle Länder die Verantwortung haben, Menschen auf der ganzen Welt vor vier Verbrechen zu schützen: Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ethnische Säuberung und Kriegsverbrechen.

Zusammen sind sie allgemein als Massengräuel bekannt.Seit ihren Anfängen wurde gefordert, die Schutzverantwortung über diese vier Verbrechen hinaus auf Themen wie Naturkatastrophen und Flüchtlinge auszudehnen.

Eine neue Debatte ist nun darüber entbrannt, ob die Schutzverantwortung auf Pandemien wie das Coronavirus ausgedehnt werden sollte.Wir glauben nicht, dass die weltweite Ausbreitung von COVID-19, der mit dem neuen Coronavirus assoziierten Krankheit, bedeutet, dass sie unter die Schutzverantwortung fallen sollte.

Die Pandemie ist nicht eines der vier Verbrechen.

Unsere Sorge ist, dass zu den Auslösern von Massengewalt in der Vergangenheit ein breites Spektrum von Ereignissen gehörte, wie z.B.

Veränderungen im strategischen Umfeld.

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Um es klar zu sagen: Pandemien verursachen keine Massengewalt – die Ausbreitung von SARS und Ebola im 21.

Jahrhundert ist ein Beweis dafür.Doch historisch gesehen hat die Ausbreitung von Krankheiten wie Pest und Cholera zuweilen das Ausmaß des Hasses erhöht und zum Ausbruch von Massengewalt geführt.

Was COVID-19 betrifft, so besteht unsere Hauptsorge in der Gegenwart darin, dass politische Eliten und nichtstaatliche bewaffnete Gruppen dieses Ereignis manipulieren könnten, um Massengräuel zu verüben, insbesondere in Ländern, die in ihrer jüngsten Vergangenheit Gewalt erlebt haben.Im Rahmen der Schutzverantwortung sollte die internationale Gemeinschaft die Reaktion auf die Krise in diesen Ländern als Teil ihrer Verpflichtung zur Verhinderung der vier Verbrechen genau beobachten.

Wie Simon Adams, Chef der Denkfabrik “Global Centre for the Responsibility to Protect”, kürzlich argumentierte: Militärische Gruppen sollten nicht die Möglichkeit haben, “die Pandemie zur Waffe zu machen”.

“Gefährdete LänderEine Schlüsselfrage ist dann, worauf die internationale Gemeinschaft ihre Aufmerksamkeit richten sollte.

Um zu helfen….

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