Coronavirus: Wie stehen die Chancen, dass wir unser Verhalten in der Folgezeit ändern?

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Die Welt, wie wir sie kennen, wird vielleicht nie mehr dieselbe sein.

Die Weltwirtschaft hat sich verlangsamt, die Menschen leben in Isolation und die Zahl der Todesopfer durch einen unsichtbaren Killer steigt exponentiell an.

Die Coronavirus-Pandemie hat eine harte Realität mit Trauer, Krankheit und Arbeitslosigkeit geschaffen.

Viele Menschen sehen sich bereits jetzt mit finanziellen Schwierigkeiten und Unsicherheit über die künftigen Berufsaussichten konfrontiert.Erste Daten deuten darauf hin, dass die unmittelbaren psychologischen Auswirkungen der Pandemie erheblich sind.

Es gibt jedoch auch ermutigendere Analysen, die darauf hindeuten, dass die Erfahrung uns helfen könnte, unsere Lebensweise zum Besseren zu verändern.

Aber sind Menschen überhaupt zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung fähig?Wir wissen, dass Krisen zu Ärger und Angst führen können.

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Auf kommunaler Ebene können diese Emotionen zu Sündenböcken, Stigmatisierung und Diskriminierung führen.

Umweltschocks und Epidemien können auch dazu führen, dass Gesellschaften “egoistischer” werden, autoritäre Führer wählen und Vorurteile gegenüber Außenstehenden zeigen.Wir wissen auch, dass sich die bestehende gesellschaftliche Ungleichheit – die eine Bedrohung für die psychische Gesundheit darstellt – nach tragischen Ereignissen vertieft.

Jegliche psychische Belastung wird bei denjenigen, die weniger Glück haben, tendenziell verstärkt.

Um unser Verhalten zum Besseren zu verändern, müssen wir zunächst diese Herausforderungen überwinden und das Wohlbefinden steigern.

In den letzten drei Jahren hat sich unsere Fraktion viel Gedanken über das “Wohlbefinden” gemacht.

Wir definieren dies als positive Verbindungen zu uns selbst, zu Gemeinschaften und zu unserer weiteren Umgebung.Auf einer grundlegenden Ebene sind positive Gesundheitsverhaltensweisen wichtig, um individuelles Wohlbefinden zu erreichen, wie z.B.

gesunde Ernährung, guter Schlaf und Bewegung.

Ein ausgeprägtes Sinn- und Zweckbewusstsein ist besonders entscheidend für die Bewältigung wichtiger Lebensereignisse und die Verwirklichung eines “posttraumatischen Wachstums”.

Mit den Worten eines unserer Kollegen – der die Multiple Sklerose überwunden hat – müssen wir uns in persönlichen Krisen zu “Positivität, Zweck und Praxis” bekennen.

Dazu gehört es, über uns selbst hinauszugehen und etwas Größerem zu dienen.Positive soziale Bindungen und Gemeinschaften….

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