Der Klimawandel hat die Kolonisierung der südpazifischen Inseln früher als zunächst angenommen gefördert

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Forschungen unter der Leitung von Wissenschaftlern der Universität Southampton haben ergeben, dass Siedler etwa 200 Jahre früher als bisher angenommen in Ostpolynesien ankamen.

Die Kolonisierung des riesigen östlichen Pazifiks mit seinen wenigen und weit entfernten Inselarchipelen war eine bemerkenswerte Errungenschaft in der Geschichte der Menschheit.

Doch der Zeitpunkt, der Charakter und die Triebkräfte dieser Leistung sind noch immer kaum verstanden.Diese neue Studie hat jedoch eine bedeutende Veränderung des Klimas in der Region festgestellt, die zu einer Trockenzeit führte, die mit der Ankunft der Menschen auf der winzigen Insel Atiu in der südlichen Gruppe der Cook-Inseln um 900 n.Chr.

zusammenfiel.

Die Ergebnisse werden in der Zeitschrift PNAS in der Publikation “Human settlement of East Polynesia earlier, incremental and coincident with prolonged South Pacific drought” veröffentlicht.”Die Vorfahren der Polynesier, das Volk der Lapita, wanderten vor etwa 2800 Jahren nach Osten in den Pazifischen Ozean bis nach Fidschi, Tonga und Samoa und erreichten sie.

Aber fast 1500 Jahre lang ist es den Menschen nicht gelungen, weiter in den Pazifik einzuwandern”, erklärt der leitende Forscher, Professor David Sear von der Universität Southampton.

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Unsere Forschung gibt uns eine viel genauere Zeitskala, wann die Menschen zum ersten Mal in der Region ankamen, und hilft uns, einige Schlüsselfragen zu beantworten, warum sie ihre gefährliche Reise nach Osten unternommen haben.Ein Team von Geographen, Archäologen und Geochemikern aus Großbritannien, Neuseeland und den USA sammelte in Zusammenarbeit mit den Einwohnern von Atiu Kernproben von Seeschlamm, die über 6000 Jahre Geschichte aufzeichnen.

Zurück in den Labors in Großbritannien und den USA wurden die Schlammproben einer Reihe von Analysen unterzogen, einschließlich neuer Techniken zur Rekonstruktion des Niederschlags und zur Feststellung des Vorhandenseins von Säugetierfäkalien.Abgesehen von den Flughunden gab es auf den südlichen Cook-Inseln nie Säugetierpopulationen, bevor sich der Mensch dort niederließ.

Als die Forscher neben anderen Hinweisen auf Landschaftsstörungen und Verbrennungen auch Hinweise auf Säugetierfäkalien fanden, war dies ein deutliches Zeichen für die Ankunft von Menschen.

Innerhalb….

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