Die Sorge um die Gemeinschaft, um das Coronavirus zu besiegen, ist ein Echo der indigenen Vorstellungen von einem guten Leben

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Die COVID-19-Pandemie hat uns daran erinnert, dass unser eigenes Wohlergehen eng mit anderen Menschen und unserer natürlichen Umwelt verbunden ist.

Für viele Menschen hat das wochenlange Leben in einer kleinen Lockdown-Blase ihre psychische Gesundheit und ihre Beziehungen stark belastet.

Für andere war es eine Chance, die Mehrgenerationenbeziehungen zu stärken.Māori und indigene Völker in anderen Ländern fordern seit langem soziale und politische Veränderungen, einschließlich eines breiteren Gesundheitsansatzes, der das soziale und kulturelle Wohlergehen von Gemeinschaften und nicht nur das körperliche Wohlbefinden eines Einzelnen wertschätzt.Wenn unsere COVID-19-Sperren enden, können wir es uns nicht leisten, uns nicht mehr um das kollektive Wohlergehen zu kümmern.

Neuseeland ist gut positioniert, um der Welt zu zeigen, wie dies geschehen könnte, unter anderem durch den Lebensstandardrahmen des neuseeländischen Finanzministeriums – aber nur, wenn wir mehr auf Māori und andere unterschiedliche Stimmen hören.

Beziehungen sind das Herzstück eines guten LebensFür viele indigene Völker sind gute Beziehungen von grundlegender Bedeutung für eine gut funktionierende Gesellschaft.

In Neuseeland sind diese Verbindungen in den Erzählungen von Māori festgehalten, die unsere Beziehungen zu den Menschen und anderen Teilen der natürlichen Welt aufzeichnen.

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Die Beziehungen sind in einem komplexen genealogischen Netzwerk verwoben.Indigenes Wohlergehen beginnt dort, wo unsere Beziehungen untereinander und mit der natürlichen Umwelt aufeinander treffen.

Diese Überschneidungen erzeugen Verantwortung für die Erinnerung an das, was vor uns gekommen ist, für die Verwirklichung des Wohlergehens heute und für die Schaffung nachhaltiger Bedingungen für künftige Generationen.Praktiken, die die Bedeutung dieser Beziehungen erhöhen, stehen im Mittelpunkt der Māori Begriffe “manaakitanga” (sich um andere kümmern und sie unterstützen) und “kaitiakitanga” (sich um Umwelt und Menschen kümmern).

Wir finden diese Verpflichtungen und Praktiken in Gemeinschaften und Stammesgruppen in ganz Neuseeland.

In ähnlicher Weise behaupten die Yawuru aus Broome im Nordwesten Australiens, dass gute Verbindungen mit anderen Menschen und der natürlichen Umwelt eine zentrale Rolle bei….

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