Dreifache Menge an Kohlenstoff, die die Seen als Reaktion auf die vom Menschen verursachte Störung des globalen Nährstoffkreislaufs vergraben

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Eine neue Studie unter der Leitung der Universität Loughborough hat ergeben, dass die Vergrabung von organischem Kohlenstoff in Seen in den letzten 100 Jahren um das Dreifache zugenommen hat, als Reaktion auf die Störung des globalen Nährstoffkreislaufs durch den Menschen.

Professor John Anderson von der Abteilung für Geographie und Umwelt an der Fakultät für Sozial- und Geisteswissenschaften hofft, dass die Ergebnisse unser Verständnis der globalen Kohlenstoffspeicherung und der Rolle, die Seen dabei spielen, erweitern werden, da der Verschüttungsprozess bisher als unwichtig angesehen wurde.Die in Science Advances veröffentlichte Untersuchung wurde in dem Versuch durchgeführt, einige der Lücken im globalen Kohlenstoffhaushalt zu erklären.

Das globale Kohlenstoffbudget betrachtet die Menge an Kohlenstoff, die auf globaler Ebene produziert wird, und wo er landet.

Theoretisch sollte sich die Menge an Kohlenstoff, die durch menschliche Aktivitäten – wie das Verbrennen fossiler Brennstoffe und das Fällen von Bäumen – freigesetzt wird, und die Menge an Kohlenstoff, die von den Ozeanen, Böden und der Atmosphäre aufgenommen wird, ausgleichen.Die Zahlen addieren sich jedoch nicht ganz, und ein Teil des Budgets wird als “fehlend” betrachtet, da wir nicht in der Lage sind zu erklären, wohin ein Teil des Kohlenstoffs verschwunden ist.

Dies ist eine Frage, da der Haushaltsausgleich ein wichtiger Teil des Verständnisses des gegenwärtigen Kohlenstoffkreislaufs ist, den die Wissenschaftler analysieren, um künftige Niveaus von Kohlendioxid in der Atmosphäre und seinen Treibhauseffekt vorherzusagen.Obwohl bekannt ist, dass alle Seen Kohlenstoff vergraben, wurde dieser Tatsache wenig Aufmerksamkeit geschenkt, und frühere Seestudien haben sich nur damit befasst, wie Kohlenstoff vom Land ins Wasser übertragen wird.Die Forschungsarbeit von Professor Anderson, die in Zusammenarbeit mit Dr.

Adam Heathcote und Dr.

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Daniel Engstrom vom Science Museum of Minnesota (SMM) und dem Globocarb-Konsortium (einem Team von 20 Wissenschaftlern aus Institutionen auf der ganzen Welt) durchgeführt wird, ist die erste Studie, die untersucht, ob die Vergrabungsraten von Kohlenstoff aus Seen in den letzten 100 Jahren weltweit zugenommen haben.

Seen vergraben Kohlenstoff als organische Materie, die von einem erst vor kurzem lebenden Organismus stammt (z.B.

bei der Zersetzung aquatischer….

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